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Wir trauern um unseren treuen Freund BlackKnight † 05.01.19

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  • Finger: Ja, da soll es auch FFM und FMM geben. :-)
    26. Mai 2020, 18:49:28
  • mika: ich kenne bloß SM
    24. Mai 2020, 21:01:57
  • Finger: Morgen bin ich im wunderschönen FFM
    24. Mai 2020, 19:55:07
  • mika: Morgen bist du über die Brücke :-)
    24. Mai 2020, 16:42:53
  • Finger: Brückentag - Arbeiten.
    22. Mai 2020, 10:18:31
  • mika: Moin
    18. Mai 2020, 17:02:51
  • Godagga: Moinsen :coffee:
    18. Mai 2020, 11:46:23
  • Godagga: ja, ich auch
    16. Mai 2020, 14:24:49
  • Finger: Spare nur die Fahrt, Arbeiten muss man ja schon.
    15. Mai 2020, 09:01:22
  • Finger: Ja :-)
    15. Mai 2020, 09:00:56
  • mika: Na klar. Hast du immer noch Homeoffice ?
    14. Mai 2020, 12:07:34
  • Godagga: huhu, gehts euch allen gut?
    14. Mai 2020, 10:56:36
  • mika: :ok:
    10. Mai 2020, 17:22:51
  • Panti1976: Hallo meine Rentner, ich hoffe es geht euch allen gut !
    10. Mai 2020, 12:44:33
  • mika: Alles gute  zum Geburtstag GraveDigger  :00002520:
    08. Mai 2020, 08:38:11
  • King_aka_Stephan: :wink: :wink: :wink:
    21. April 2020, 22:27:18
  • mika: Frohes Eier ausblasen (lassen). :augenroll:
    11. April 2020, 18:42:14
  • Panti1976: Frohe Ostern meine liebe Bande  :00009453:
    11. April 2020, 15:09:34
  • Godagga: moin
    11. April 2020, 08:13:43
  • mika: Moin moin
    11. April 2020, 07:27:27

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mika, Panti1976

* Sea Shepherd News

  • post Neuseelands Maui-Delfine: Sea Shepherd reicht Klage gegen US-Behörden ein - 27 Mai
  • Sea Shepherd Legal und Earthrise Law Center haben Klage gegen das US-Handelsministerium, Heimatschutzministerium, Fischereiministerium und Finanzministerium eingereicht. Diese Behörden haben es versäumt, gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen zu ergreifen, um Importe aus neuseeländischen Fischereien zu verbieten, die das Aussterben des Maui-Delfins fördern. Die Klage wurde am 21.05.2020 im Namen von Sea Shepherd New Zealand und der Sea Shepherd Conservation Society eingereicht.Der Beifang durch Stellnetz- und Schleppnetzfischerei hat zur Folge, dass weniger als 57 Maui-Delfine existieren. Während der Chinesische Flussdelfin vermutlich schon ausgestorben ist, gehört auch der Maui-Delfin mittlerweile zu den gefährdetsten Delfinen dieser Welt.Wissenschaftler sind sich einig, dass der Beifang die größte Bedrohung für Maui-Delfine darstellt und dass „der vom Menschen verursachte Tod auch nur eines einzigen Tieres das Aussterberisiko für diese Art erhöht“. Dennoch werden in der neuseeländischen Fischerei nach wie vor Techniken eingesetzt, die jedes Jahr bis zu drei Maui-Delfine fangen.

    Auch die USA spielen hier eine entscheidende Rolle: Als zweitgrößter Importeur neuseeländischer Meerestiere, die von Fischereien gefangen werden, die solche Fanggeräte und –techniken einsetzen, sind sie mitverantwortlich für die Auswirkungen, dieser 1,21 Milliarden Dollar schweren Industrie. Glücklicherweise verfügen die USA über ein Mittel, um Meeressäuger zu schützen, die durch Beifang in ausländischen Fischereien gefährdet sind: das Gesetz zum Schutz von Meeressäugern (Marine Mammal Protection Act kurz MMPA). Dieses Gesetz verlangt von US-Behörden, Importe ausländischer Fischereien zu verbieten, die den Beifang von Meeressäugern gemäß US-Richtlinien nicht verhindern. Es steht außer Frage, dass Neuseeland diese Richtlinien nicht erfüllt.Da die US-Regierung es versäumt hat, aus eigenem Antrieb zu handeln, reichte Sea Shepherd im Februar 2019 einen Antrag auf Notfallregelung ein, mit dem gefordert wurde, dass die Regierung ihren Verpflichtungen gemäß MMPA nachkommt. Man entzog sich jedoch der Verantwortung und lehnte den Antrag ab.„Es scheint höchst unwahrscheinlich, dass Neuseeland und die beschuldigten US-Behörden trotz Zusicherungen einen wirklich effektiven Plan vorlegen werden, der die Tötung von Maui-Delfinen durch Beifang stoppt“, sagte Brett Sommermeyer, Legal Director von Sea Shepherd Legal. „Sofern und solange das nicht geschieht, ist ein Importverbot aus neuseeländischen Fischereien, die für das Töten von Delfinen verantwortlich sind, unbedingt erforderlich – jeder Tag, der vergeht, bringt diese bedrohte Art dem Aussterben näher“, betonte Sommermeyer.
  • post Wale in isländischen Gewässern wieder sicher - 04 Mai
  • Donnerstag, 30. April 2020: Das zweite Jahr in Folge werden keine Wale in isländischen Gewässern harpuniert. Neben den Abstandsmaßnahmen, die im Rahmen von Corona eingehalten werden müssen und die den Betrieb der Walfangfangstation von Hvalur hf in Hvalfjörður beeinträchtigen würden, gibt es noch weitere Herausforderungen, die isländische Walfangunternehmen aktuell von der Jagd abhalten.

    Das Walfangunternehmen Hvalur hf tötete im Jahr 2015 155 Finnwale. Darauf verschärfte Japan seine Prüfverfahren. Diese neuen Standards für importiertes Walfleisch verursachten große Probleme, da das Finnwalfleisch von Hvalur hf die Tests des japanischen Gesundheitsministeriums nicht bestand und somit der Finnwalfang für drei Jahre eingestellt wurde.


    Kristjan Loftsson, Geschäftsführer von Hvalur hf, konnte die Probleme mit dem Import von Walfleisch scheinbar überwinden, so dass der Finnwalfang 2018 wieder aufgenommen wurde. Die gesamte Fangsaison wurde von der Crew von Sea Shepherd UK im Rahmen der Kampagne OPERATION MJÖLNIR dokumentiert. Wie von Sea Shepherd festgehalten, töteten die beiden Walfangschiffe des Unternehmens, HVALUR 8 und HVALUR 9, 144 stark gefährdete Finnwale (darunter 21 trächtige Weibchen) und zwei seltene Blau-Finnwal Hybriden. Die während OPERATION MJÖLNIR gesammelten Foto- und Videobeweise wurden anschließend den örtlichen Behörden übergeben, da gegen Hvalur hf aktuell in mehreren Verfahren wegen Rechtsverstößen in Island ermittelt wird, die den Walfang, unabhängig von der Corona-Pandemie sowie der sinkenden Nachfrage nach Walfleisch in Japan und Island, maßgeblich erschweren.

    Kristjan Loftsson räumte auch das Fehlen eines profitablen Marktes für das Fleisch ein. Japan, der einzige Importeur von Finnwalprodukten aus Island, der über 95% des potenziellen Marktes von Hvalur hf ausmacht, hat 2019 die Internationale Walfangkommission (IWC) verlassen, den Walfang im Antarktischen Walschutzgebiet endgültig eingestellt und einen staatlich geförderten kommerziellen Walfang in eigenen Hoheitsgewässern aufgenommen. Da Japans Steuerzahler auch diesen Walfang trotz mangelnder Nachfrage subventionieren, legt die japanische Regierung den Fokus darauf, einen Markt für die Produkte der eigenen Walfangflotte zu schaffen, wodurch Hvalur hf nicht konkurrenzfähig ist und keine Gewinne erwirtschaften kann.


    „Ich glaube, für den berüchtigtsten Walfänger der Welt, Kristjan Loftsson, und seine Firma Hvalur hf, hat nun die Stunde geschlagen. Es ist Zeit, dass Loftsson seine Harpunen an den Nagel hängt und das Island sich auf verantwortungsvolles Whale Watching konzentriert“, sagte Rob Read, Geschäftsführer von Sea Shepherd UK und Leiter von OPERATION MJÖLNIR.

    Das weitere isländische Walfangunternehmen IP-Utgerd tötete 2018 nur sechs Zwergwale und schien wiederholt mechanische Probleme mit seinem Walfangschiff zu haben. Das Unternehmen erklärte später, dass die Jagd auf Zwergwale finanziell nicht mehr rentabel sei. Hierfür wurde insbesondere Islands Ausweitung des Walschutzgebiets in der Faxaflói-Bucht verantwortlich gemacht, die den Zwergwalfang noch weiter vor die Küste drängen würde. AFP zitierte den Geschäftsführer Gunnar Bergmann diesen Monat wie folgt: "Ich werde nie wieder Wale jagen, ich höre endgültig auf".



    Finnwale wurden in erster Linie für den Export gejagt und jeweils 1.500 Tonnen in 2015 und 2018 nach Japan verschifft. Zwergwale wurden weniger gejagt und waren für den schwindenden Inlandsmarkt vorgesehen. Laut einer Umfrage des Internationalen Tierschutz-Fonds (IFAW) und Capacent Gallup verzehren nur 3,2% der isländischen Bevölkerung regelmäßig Walfleisch (definiert als sechs Mal im Jahr oder mehr) und noch weniger (1,7%) mindestens einmal im Monat. Ein Großteil ging an neugierigen Touristen, wobei auch dieser Konsum zurückgeht, dank der Beliebtheit von Whale Watching und der Inititative „“Meet Us, Don’t Eat Us”, die Touristen über den Walfang in Island aufklärt und für Restaurants wirbt, die kein Walfleisch anbieten.



    Seit 2003 der Walfang in Widerspruch zum Moratorium der IWC wieder aufgenommen wurde, wird 2020 daher das zweite Jahr sein, in dem keine Wale in Island getötet werden.

    Weitere Informationen zur Kampagne
  • post Die SAM SIMON im Lockdown – Wartungsarbeiten - 11 April
  • Samstag, 11. April 2020:Sea Shepherds Captain Alistair Allan von der SAM SIMON berichtet über das tägliche Leben an Bord während des COVID-19-Lockdowns im Hafen von La Rochelle, Frankreich.Die einst lebhafte und geschäftige Stadt La Rochelle ist in den letzten Wochen verstummt. Auch wenn der Liegeplatz der SAM SIMON etwas außerhalb der Stadt liegt, kann man immer noch sehen, wie sehr das Leben hier durch Abriegelung und Isolation zum Stillstand gekommen ist. Das gilt natürlich nicht nur für La Rochelle, sondern für ganz Frankreich, ebenso wie für viele andere Teile Europas und der Welt. Ich hoffe, dass jeder tut, was er kann, um in dieser beispiellosen Zeit von COVID-19 aufeinander aufzupassen. Die 16-köpfige Besatzung der SAM SIMON und ich versuchen, unseren Teil zum Abflachen der Kurve beizutragen, indem wir auf Anraten des medizinischen Teams von Sea Shepherd mindestens 14 Tage lang unter strenger Selbstquarantäne stehen. Seltsamerweise unterscheidet sich diese Situation nicht sehr von der Fahrt auf See. Der einzige Unterschied besteht natürlich darin, dass wir am Dock festgemacht sind.In den vielen Jahren, die ich auf den Schiffen verbracht habe, habe ich auf See einige tägliche Rituale entwickelt. Eines davon ist, morgens auf dem Brückendeck zu stehen und auf den bewegten Ozean zu starren. Der Blick auf den weiten Horizont kann ein Moment der Ruhe und der Freude sein. Deshalb habe ich heute, an einem sonnigen Morgen in La Rochelle, dasselbe getan. Vor dem Bug der SAM SIMON befindet sich heute aber anstelle des wogenden Meeres eine massive und hoch aufragende Ruine einer verlassenen deutschen U-Boot-Basis und einer Schleuse aus dem Zweiten Weltkrieg, die glücklicherweise schon lange stillgelegt sind. Und statt des leisen Flüsterns des Wulstbugs der SAM, wenn er die Wellen durchpflügt, höre ich heute auf dem Brückendeck den hallenden Lärm unserer Hämmer, Schleifer und Druckluftnagler aus diesen höhlenartigen U-Boot-Bunkern. In diesem nun ruhigen Hafen ist es das einzige Geräusch und es ist Musik in meinen Ohren.

    Die SAM SIMON ist ein Schiff, das mir sehr am Herzen liegt. Die SAM wurde von der japanischen Regierung gekauft und heimlich in Australien umgerüstet, bevor sie im Rahmen der OPERATION ZERO TOLERANCE gegen die illegale Walfangflotte in der Antarktis eingesetzt wurde. Ich war während dieser Kampagne Besatzungsmitglied auf der SAM und habe viele der darauffolgenden Jahre an Bord verbracht.Captain Alistair AllanSeit 2016 dient die SAM SIMON einem anderen Zweck; sie ist ständig auf den Weltmeeren unterwegs und beteiligt sich an einer Vielzahl von Kampagnen. Sie überquerte den Atlantik Richtung Mexiko, um die vom Aussterben bedrohten Golftümmler zu schützen und trotzte den eisigen Winterstürmen in der Biskaya, um auf das Massentöten von Delfinen als Beifang aufmerksam zu machen. Die SAM SIMON kreuzte aber ebenso im Mittelmeer, um Lockbojen und illegale Stellnetze zu entfernen und stellte sich schließlich den Wilderern auf diversen Patrouillen zur Bekämpfung des illegalen Fischfangs in den heißen und feuchten Gegenden um Liberia und Gambia.

    Diese Fähigkeit, fast ständig in Bewegung zu sein, Kampagnen zu führen und unsere Mandanten, die Wale, Haie, Delfine, Schildkröten und Fische, zu verteidigen, ist nur dank der enormen Unterstützung durch die Öffentlichkeit möglich. Sea Shepherd, die Crew der SAM SIMON und ich möchten den Menschen danken, die durch Spenden dabei helfen, unsere Schiffe auf hoher See am Laufen zu halten.

    Was man jedoch nicht sieht, ist der Tribut, den die Zeit auf See von unserem Schiff fordert. Wenn wir ständig auf den Weltmeeren unterwegs sind, um die Meeresfauna und -flora zu verteidigen, werden nur die vorrangigen Aufgaben erledigt, die für die Sicherheit des Schiffes und den Einsatz während der Kampagne wichtig sind. Die kleineren Aufgaben werden hinten angestellt. Aber je länger diese kleinen Aufgaben warten müssen, desto mehr Beachtung brauchen sie im Laufe der Zeit. Jetzt, da meine Crew und ich auf unbestimmte Dauer mit strenger Selbstquarantäne konfrontiert sind, ist die Zeit reif, unser Schiff für all die Jahre harter Arbeit zu entschädigen und der SAM SIMON ein schönes und liebevolles Wellnessprogramm zu bieten. Wir müssen Rost abschleifen und von den Aufbauten bis zum Rumpf alte Farbe entfernen und neue Farbe aufbringen, Maschinen müssen gewartet und gereinigt, Rohre geschweißt und ersetzt werden. Es ist eine große Aufgabe, ein Schiff zu warten, und es braucht Zeit.

    Während viele Menschen ihre Alltagsroutinen anpassen oder sogar ihren Arbeitsplatz verlassen mussten, hat sich für uns nicht viel verändert, unsere Arbeit geht weiter. Dies ist eine willkommene Ruhepause für unser Schiff und wenn es wieder losgeht – wann immer das sein wird – wird es sich wieder in einem Top-Zustand befinden. Bis dahin bleibt gesund und sicher zu Hause. Inzwischen werden wir dafür sorgen, dass die SAM SIMON wieder in ihrem alten Glanz erstrahlt.
  • post Sea-Shepherd-Flotte in Selbstquarantäne - 02 April
  • 30. März 2020: "Auf Anraten unseres medizinischen Beirats hat Sea Shepherd Global für unsere Schiffe, die sich derzeit alle – einschließlich der OCEAN WARRIOR, BOB BARKER und SAM SIMON – im Hafen befinden, beschlossen, für mindestens die kommenden 14 Tage in freiwillige Quarantäne zu gehen. Dies dient der Sicherheit unserer Besatzungen, ist aber auch ein Akt der Solidarität mit den medizinischen Fachkräften, um die Corona-Kurve abzuflachen und die Belastung der medizinischen Dienste zu verringern.“Kommentar von Captain Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter von Sea Shepherd GlobalNach rund einem halben Jahrhundert Erfahrung mit Kampagnen auf See sind unsere Kapitäne und Besatzungen daran gewöhnt, flexibel mit Unsicherheit und schnellen Veränderungen umzugehen, sei es die Unvorhersehbarkeit von schlechtem Wetter und gefährlichen Eisverhältnissen oder die Unberechenbarkeit von Wilderern.

    Sie stehen nun zum ersten Mal einem unsichtbaren Gegner gegenüber. Einem Gegner, dem wir alle gemeinsam gegenüberstehen: COVID-19, besser bekannt als Coronavirus.Bei allen Kampagnen, von der Antarktis bis zum Golf von Guinea, waren Schiffsärzte an Bord, die sich um die Gesundheit unserer Freiwilligen gekümmert haben. Diese Ärzte kämpfen nun gegen COVID-19 und wir müssen sie jetzt genauso unterstützen, wie sie uns in einigen der entlegensten Gewässer der Welt unterstützt haben.Wie die meisten unserer Unterstützer wissen, hat Sea Shepherd Global Partnerschaften mit Ländern rund um den afrikanischen Kontinent geschlossen, um den illegalen Fischfang zu bekämpfen. Partnerschaften, die zur Festsetzung von 52 Schiffen wegen Fischereiverbrechen geführt haben, wodurch unzählige Meeresbewohner gerettet werden konnten. Die Gesundheitsbehörden in fast allen unseren Partnerländern haben Fälle von COVID-19 registriert und infolgedessen vernünftigerweise Reisebeschränkungen eingeführt. Auch aus Solidarität mit ihnen und unseren Freunden und Kollegen vor Ort sind wir in Selbstquarantäne.

    Wann immer es ein Chaos gibt, rücken Wilderer an. Als Liberia von Ebola heimgesucht wurde, fielen illegale Schleppnetzschiffe dutzendweise dort ein.Wir haben deshalb die Verpflichtung gegenüber einander, den Meeresbewohnern und unseren gemeinsamen Werten, stärker als je zuvor aus dieser Pandemie herauszukommen. Selbstquarantäne ist die beste Taktik, um sicherzustellen, dass wir diese Krise heil überstehen.Unsere Kapitäne und Besatzungen werden diese Zeit damit verbringen, unsere Schiffe wieder flottzumachen, damit sie in See stechen können, sobald es sicher ist. Nach den schnell aufeinanderfolgenden Kampagnen auf See benötigen unsere Schiffe viel Wartung, es gibt also viel zu tun.

    Bis dahin ist diese vorübergehende Pause bei unseren Seepatrouillen eine Gelegenheit, über unsere vielen Erfolge im vergangenen Jahr nachzudenken. Die Große Australische Bucht ist momentan sicher vor Ölbohrungen, nachdem der letzte der drei Ölkonzerne ihre Pläne aufgegeben hat. Die Gewässer der Antarktis sind endlich ein wahres Schutzgebiet für Meeresbewohner, da dies der erste australische Sommer war, in dem die Antarktis sowohl vom illegalen Walfang als auch vom illegalen Fischfang verschont wurde. Vier Anfang Dezember in Benin festgesetzte Schleppnetzschiffe werden weiterhin im Hafen von Cotonou festgehalten. Was wir vor der Küste der Antarktis erreichen konnten, werden wir mit der partnerschaftlichen Unterstützung der Regierungen in West- und Ostafrika erreichen – ein Ende der Wilderei.So wie beim Start der Verfolgung des von Interpol gesuchten Wildererschiffs THUNDER im Jahr 2014, wissen wir nicht, wann diese neue Herausforderung namens Corona enden wird, aber es wird ein Ende geben. Und dann wird unsere Jagd auf Wilderer weitergehen und wir werden stärker sein als je zuvor sein.



    Sea Shepherd / COVID-19
  • post Sea Shepherd / COVID-19 - 18 März
  • Mittwoch, 18. März 2020

    Liebe Freunde,

    wir hoffen, dass es euch und euren Lieben gut geht und ihr in dieser schwierigen Zeit sicher und gesund seid. Während die Bedenken wegen der Verbreitung des Coronavirus zunehmen, sind wir bei Sea Shepherd natürlich auch um das Wohlergehen von allen, inklusive unserer Crew, unseren Mitarbeitern, unseren Volunteers und unseren Unterstützern, bemüht.

    So, wie wir immer darum bemüht sind, unsere Ozeane zu schützen.

    Globale Gesundheitskrisen halten weder Wilderer auf, noch Sea Shepherds Entschlossenheit, Meeresbewohner zu beschützen. Selbst unter diesen sehr schwierigen Umständen bleiben unsere Kampagnen überall dort aktiv, wo der Einsatz sicher ist. Wir treffen alle Vorsichtsmaßnahmen, um den Ausbruch und die Verbreitung der Krankheit an Bord unserer Schiffe zu verhindern.


    Jeder von uns kann dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Selbst jetzt! Hier sind ein paar Wege, wie ihr helfen könnt:

    - Achtet auf euch und euer Umfeld. Kümmert euch um Familie und Freunde und Menschen, die möglicherweise zur Risikogruppe gehören.

    - Nehmt die soziale Isolation ernst. Geht nicht auf Reisen, wenn ihr nicht unbedingt müsst.

    Hier könnt ihr mehr darüber erfahren, wie ihr euch schützen könnt:
    https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.htmlAls Teil der Sea-Shepherd Familie sorgen wir uns um euch. Ihr seid uns wichtig. Wir unterstützen euch und danken euch, dass ihr uns weiter beim weltweiten Meeresschutz unterstützt. Sea Shepherd ist eine globale Bewegung und wir halten zusammen, um jene zu beschützen, die sich nicht selbst beschützen können.


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