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Wir trauern um unseren treuen Freund BlackKnight † 05.01.19

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mika, Finger

* Sea Shepherd News

  • post Zusammenarbeit von Sea Shepherd und Gabun wird fortgesetzt - 13 Juli
  • 10. Juli 2019: Zwei Jahre nachdem Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in New York die Einrichtung von neun neuen Meeresparks und elf neuen Meeresschutzreservaten genehmigt hat, hat sich Sea Shepherd bereit erklärt, die gabunische Regierung für drei weitere Jahre mit Patrouillen in Afrikas größtem Netz von Meeresschutzgebieten bei der Bekämpfung der illegalen Fischerei zu unterstützen.

    Sea Shepherd hat unter dem Namen OPERATION ALBACORE IV eine Absichtserklärung mit dem gabunischen Ministerium für Fischerei, Verteidigung und Umwelt unterzeichnet, um eine erfolgreiche Partnerschaft fortzusetzen, durch die seit Beginn der gemeinsamen Patrouillen vor drei Jahren bereits acht illegale Fischereifahrzeuge festgesetzt werden konnten. Die Ausweitung der Patrouillen auf die Gewässer des benachbarten Inselstaates São Tomé und Príncipe führte zur Festsetzung von zwei weiteren Fischereifahrzeugen, die des Abschneidens von Haiflossen bezichtigt wurden.

    Im Rahmen der Absichtserklärung verpflichtet sich Sea Shepherd zur weiteren Bereitstellung eines Schiffes, der dazugehörigen Mannschaft und des Treibstoffs. Die gabunischen Partner stellen die Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung, die an Bord des Sea-Shepherd-Schiffes sind und die Autorität besitzen, Schiffe zu entern, zu inspizieren und jegliche Verstöße gegen gabunisches Recht zu melden und gegebenenfalls Fischereischiffe festzusetzen und die Mannschaft zu verhaften.


    Ab dem 5. Juni konzentrierte sich eine 15-tägige verdeckte Patrouille unter der Leitung gabunischer Behörden an Bord der BOB BARKER auf Meeresparks in Grenzgebieten zwischen Gabun und dem benachbarten Äquatorialguinea und Kongo-Brazzaville. Als OPERATION ALBACORE im Jahr 2016 begann, wurden Flotten von mehr als einem Dutzend ausländischer Schleppnetzschiffe entdeckt, die routinemäßig aus dem benachbarten Kongo-Brazzaville in gabunische Gewässer eindrangen, um illegal zu fischen. Die verdeckte Patrouille bemerkte jedoch, dass beide Grenzgebiete im Allgemeinen ungewöhnlich ruhig waren und dass Fischereifahrzeuge, die bereits durch Grenzverletzung bekannt waren, sich nun von den Grenzen der Meeresparks fernhielten.


    „Diese ausländischen Schleppnetzschiffe haben die Meeresparks von Gabun als Sparschweine der Artenvielfalt angesehen, die man zerschlagen und mit ihren Netzen plündern konnte. Doch drei Jahre und viele Verhaftungen später machen die Wilderer dank der Führung Gabuns einen weiten Bogen um die Meeresparks. OPERATION ALBACORE hat sich erfolgreich von der Vollstreckung zur Abschreckung gegen kriminelle Aktivitäten entwickelt, sodass sich die Fischbestände erholen können, während die Meeresparks wachsam verteidigt werden, und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis", sagte Peter Hammarstedt, Kapitän der BOB BARKER.



    Während der Thunfischfangsaison 2019 werden die gabunische Marine sowie Inspektoren des gabunischen Fischereiministeriums und Ranger der National Agency of National Parks weiterhin an Bord der BOB BARKER stationiert sein, um gemeinsam mit der Sea Shepherd Crew die Hoheitsgewässer Gabuns zu patrouillieren. Diese Patrouillen werden den Strafverfolgungsbehörden die Mittel zur Verfügung stellen, um gefährdete Thunfischlebensräume in Zentralwestafrika zu verteidigen, zu schützen und zu erhalten.

    OPERATION ALBACORE IV zielt darauf ab, die neu geschaffenen Meeresschutzgebiete Gabuns weiterhin zu schützen, IUU-Fischereiaktivitäten zu erkennen und abzuschrecken und gleichzeitig die Einhaltung der Vorschriften durch lizenzierte Fischereiunternehmen zu überwachen sowie die bestehenden Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen auszuweiten.


    Der Kampf gegen illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei)
    Es wird geschätzt, dass jedes Jahr weltweit zwischen 11 und 26 Millionen Tonnen Fisch durch IUU-Fischerei gefangen werden. Die Entwicklungsländer sind besonders anfällig für IUU-Fischerei: Bis zu 40 % der in west- und zentralwestafrikanischen Gewässern gefangenen Fische werden von kriminellen Fischereiunternehmen gefangen.Im Jahr 2016 arbeitete Sea Shepherd bei OPERATION ALBACORE I mit der Regierung Gabuns zusammen, und seitdem hat die Zusammenarbeit zu über 140 Inspektionen von Fischereifahrzeugen auf See und der anschließenden Festsetzung von zehn illegalen Fischereifahrzeugen geführt.


    Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd zusammen mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Benin und Tansania, um IUU-Fischerei zu bekämpfen. Sea Shepherd stellt den afrikanischen Küstenstaaten Schiffe zur Verfügung, damit die Behörden Fischereivorschriften und Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bisher haben diese einzigartigen Partnerschaften zur Festsetzung von insgesamt 31 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt.

  • post OPERATION SISO: Sea Shepherd birgt illegales Treibnetz - 08 Juli
  • Mittwoch, 03. Juli 2019: In Zusammenarbeit mit den lokalen italienischen Behörden, darunter dem National Fisheries Control Center (CCNP) und der Salina Küstenwache, wurde das verlassene Fischernetz identifiziert und zur Inspektion im Rahmen von OPERATION SISO an Bord der SAM SIMON gebracht. Fünf Schwertfische und ein zwei Meter langer Hai waren in dem sogenannten Spadara-Netz gefangen und zu Tode gekommen. Bei dem Spadara handelt es sich um eine Art Treibnetz, das in italienischen Gewässern immer noch weit verbreitet ist, obwohl es bereits 2003 weltweit verboten wurde. Auf unbestimmte Zeit auf See schwimmende, verlassene Netze wie die Spadara können Jahr für Jahr unzählige Pottwale, Schildkröten, Thunfische, Schwertfische, Haie und Meeressäuger töten.

    Kommentar von Captain Thomas Le Coz

    Dies ist das dritte Mal, dass die SAM SIMON in der wunderschönen Region der Äolischen Inseln Patrouillenfahrten unternimmt.


    Bereits im September 2017 haben wir, begrenzt durch Zeit und Budget, eine kurze Fahrt zu den Äolischen Inseln unternommen, um das Gebiet zu erkunden und alles über die Gefahren für dieses reiche und vielfältige Ökosystem herauszufinden. Wir begannen mit der Küstenwache und der Finanzpolizei (Guardia di Finanza) zusammenzuarbeiten und bargen etwa 40 illegale Lockbojen (Fish Aggregating Devices – FADs), die das kristallklare Wasser um die Äolischen Inseln verunreinigten und eine Bedrohung für die Meerestiere darstellten.

    Diese Kampagne war eine großartige Gelegenheit, Einheimische zu treffen und Beziehungen zu allen Menschen aufzubauen, die an der Erhaltung des Gebietes beteiligt sind.

    Im Oktober 2018 kamen wir zurück, um erneut illegale FADs zu beschlagnahmen. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang arbeitete die Crew der SAM SIMON im Schichtdienst, um so viele FADs wie möglich einzusammeln und zur ordnungsgemäßen Entsorgung an Land zu bringen. Dies war eine gemeinsame Kampagne mit dem Aeolian Preservation Fund.


    Die FADs rund um die Äolischen Inseln unterscheiden sich deutlich von denen, die wir in anderen Teilen der Welt finden. Normalerweise sind FADs trotz ihres einfachen Aussehens High-Tech-Fischereigeräte, die, wenn sie mit einem Satellitentransponder ausgestattet sind, eine Vielzahl von Informationen an das Eignerschiff senden können, einschließlich der Menge der darunter befindlichen Fische. Diese FADs treiben wochenlang in den Ozeanen, sodass viele Meerestiere Gefahr laufen, sich darin zu verstricken. Viele dieser FADs gehen verloren und werden an Stränden und Riffen angespült, was zu deren Verschmutzung und Schäden an den Korallen führt.

    Aber auf den Äolischen Inseln sind die FADs viel einfacher gehalten. Die Geräte werden in 1500 bis 2000 Metern im Wasser am Boden verankert und bestehen aus Palmblättern und ein paar Schwimmern aus Kunststoffflaschen oder -fässern. Diese FADs werden von den Fischern nur ein Mal gebraucht und am Ende der Saison nicht mehr eingesammelt. Es ist traurig zu sehen, dass gerade in den unberührt erscheinenden Gewässern der Äolischen Inseln hunderte Kilometer versunkener Nylonschnüre dieser alten FADs den Meeresboden bedecken und sich langsam zu Mikroplastik verwandeln, das dann den Weg in die Nahrungskette findet.


    Im Juni werden keine FADs eingesetzt, deshalb konzentrieren wir uns in diesem Jahr auf ein noch tödlicheres Fischereigerät: die Spadara-Treibnetze.

    Die Suche und Identifizierung der Fischerboote mit Spadaras ist keine leichte Aufgabe. Fischer, die auf der falschen Seite des Gesetzes stehen, sind sehr kreativ und nutzen jeden möglichen Weg, um ihre illegalen Aktivitäten zu vertuschen. Es braucht Zeit, Geduld und ein wenig Glück, um zu verstehen, wie sie arbeiten und sie zu erwischen. Das ist der Zweck der OPERATION SISO 2. Wir wissen, dass in der Gegend illegale Netze verwendet werden, weil wir auf Geisternetze gestoßen sind, die weiterhin Tiere töten. Hunderte von Walen und Schildkröten sterben jedes Jahr einen langsamen und schmerzhaften Tod in diesen Netzen. Sie sind der Beifang einer nicht nachhaltigen Fangtechnik, die seit fast zwei Jahrzehnten in ganz Europa verboten ist. Seit Anfang der 2000er Jahre wurden Millionen von Euro an die Fischer gezahlt, um ihre Boote umzurüsten oder stillzulegen, aber 20 Jahre später besteht das Problem immer noch.


    Wir haben Glück, dass wir die Unterstützung der Behörden, der lokalen Naturschutzverbände und sogar einiger Fischer haben. Nur mit diesem kooperativen Ansatz können wir das Problem angehen.

    Es ist ein langes und schwieriges Unterfangen, doch es lohnt sich definitiv, dafür zu kämpfen. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um die atemberaubende Schönheit der Äolischen Inseln und die Tierwelt des Mittelmeeres zu schützen.

  • post Japan nimmt kommerziellen Walfang in eigenen Hoheitsgewässern wieder auf - 01 Juli
  • Montag, 01. Juli 2019: Sea Shepherd stellt sich seit den 1970er Jahren gegen den Walfang und setzt sich auch weiterhin für ein Ende des Walfangs in den Weltmeeren ein.

    Obwohl 1986 ein weltweites Moratorium für den kommerziellen Walfang in Kraft trat, hat Japan seit 1987 als Mitglied der Internationalen Walfangkommission (IWC) weiterhin Wale im Südpolarmeer unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Forschung getötet.

    Sea Shepherd ist der festen Überzeugung, dass der japanische Walfang in der Antarktis seit jeher eine rein kommerzielle Jagd war, die von der IWC nur unter dem Vorwand der wissenschaftlichen Forschung zugelassen wurde.

    2014 wurde Sea Shepherds Standpunkt bestätigt, als die Regierungen von Australien und Neuseeland die japanische Regierung vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag (IGH) brachten. Der IGH entschied, dass der japanische Walfang im Südpolarmeer keinen wissenschaftlichen Zwecken diente und zudem illegal sei. Der Krieg um die Wale im Südpolarmeer setzte sich zwischen Sea Shepherd und der japanischen Walfangflotte fort, bis Japan in diesem Jahr ein Ende seines antarktischen Walfangprogramms ankündigte.

    Andere Nationen wie Norwegen, Island und Dänemark haben die IWC verlassen und ihre kommerziellen Jagden in ihren Hoheitsgewässern fortgesetzt. Sea Shepherd hat diese Länder immer als Piraten-Walfangnationen erachtet, die gegen internationale Gesetze und Verträge verstoßen, die unsere Ozeane für zukünftige Generationen schützen sollen.

    Sea Shepherd sieht Japan als eine der letzten verbliebenen Piraten-Walfangnationen und betrachtet die Ankündigung, die IWC zu verlassen und den Walfang nun auch öffentlich als kommerziellen Walfang zu betreiben als arrogante Missachtung des internationalen Naturschutzrechts.

    Alex Cornelissen, Geschäftsführer von Sea Shepherd Global, sagte: „Wir sehen Japans Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs lediglich als eine Fortsetzung der eklatanten Missachtung internationaler Gesetze und Verträge durch die japanische Regierung – ein Kampf, den wir seit über einem Jahrzehnt führen. Wenn sie den Walfang fortsetzen wollen, wird Sea Shepherd weiterhin mit der weltweiten Gemeinschaft zusammenstehen, die ein Ende des Walfangs fordert."

    Sea-Shepherd-Gründer, Captain Paul Watson, erklärte: „Der Walfang in Japan ist eine sterbende Industrie, die nur durch politisch motivierte Finanzspritzen massiver staatlicher Subventionen überlebt. Wir haben Japans Walfänger aus der südlichen Hemisphäre vertrieben, und jetzt setzen sie ihr illegales Abschlachten in ihren eigenen Gewässern fort. Damit stehen sie an zweiter Stelle nach der illegalen Tötung von Walen in norwegischen Gewässern.“

    „Unsere Ablehnung des Walfangs ist global und wir werden Japan und die anderen illegalen Walfangnationen weiterhin unter Druck setzen, bis wir unser ultimatives Ziel erreicht haben – die vollständige und weltweite Abschaffung des gnadenlosen und wahnsinnigen Walfangs, egal, wer, wo oder aus welchen Gründen er betrieben wird.“


    „Seit Jahrzehnten sind wir die direkteste und effektivste Walschutzbewegung der Welt und werden es auch weiterhin sein“, sagte Geschäftsführer von Sea Shepherd Australien, Jeff Hansen. "Als Hirten der Meere bleiben wir weiterhin entschlossen und effektiv, insbesondere bei unseren aktuellen Kampagnen zur Bekämpfung der illegalen Fischerei, bei der jedes Jahr schätzungsweise 333.000 Wale und Delfine durch Fischereiausrüstung getötet werden.

    Wir werden weiterhin nach innovativen Wegen suchen, um den Walfang in Island, Norwegen, Dänemark und Japan zu stoppen.

    „Fürs Erste bitten wir das japanische Volk, sich uns in diesem weltweiten Kampf anzuschließen und seine Regierung aufzufordern, die Harpunen endgültig niederzulegen. Denn die Wale spielen für uns alle eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung eines lebendigen und gesunden Ozeans.“
  • post OPERATION SISO 2019: Sea Shepherd kehrt ins Mittelmeer zurück - 25 Juni
  • 24. Juni 2019: Sea Shepherd kehrt mit der SAM SIMON ins Mittelmeer zurück, um die italienischen Gewässer vor illegaler Fischerei zu schützen. In Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden konzentriert sich diese Kampagne, die als OPERATION SISO bekannt ist, auf das Entfernen illegaler Treibnetze und anderer tödlicher Fanggeräte rund um die Äolischen Inseln im südlichen Tyrrhenischen Meer, einem Teil des Mittelmeeres vor der Westküste Italiens.

    Die SAM SIMON begann ihre Patrouillen im Juni in enger Abstimmung mit der Guardia di Finanza (Finanzpolizei) und dem National Fisheries Control Center (CCNP). Das Ziel ist es, die Verwendung illegaler "Spadare"-Netze zu unterbinden, eine Art Treibnetz, das 2003 weltweit verboten wurde, aber immer noch häufig für den Schwertfischfang in italienischen Gewässern verwendet wird, insbesondere in der Nähe der Äolischen Inseln, einem Archipel, das aus sieben Inseln besteht, die seit 2000 zum UNESCO-Kulturerbe gehören. Diese illegalen Treibnetze sind auch für eine große Zahl von Todesfällen anderer Nicht-Zielarten wie zum Beispiel Pottwale, Meeresschildkröten, Thunfisch, Haie und andere Meeressäuger verantwortlich.
    Die Kampagne begann mit der erfolgreichen Untersuchung der Schleppnetzfischerei vor der Küste der Bagnara Calabra, einem Gebiet des Tyrrhenischen Meeres, das für die Nutzung illegaler "Spadare"-Netze bekannt ist. Sea Shepherd unterstützte die Patrouillenboote der Guardia di Finanza bei der Kontrolle und Inspektion von Schleppnetzschiffen und den Netzen, die sie nachts verwendeten. Ein Boot versuchte, sein Treibnetz zu lösen, um die Beweise verschwinden zu lassen (einschließlich eines toten Schwertfisches, der sich im Netz verheddert hatte), aber Sea Shepherds kleines Schnellboot, die VIKING, konnte die Position des Netzes an die Guardia di Finanza melden.


    In der ersten Patrouillenwoche fuhr die SAM SIMON 1.460 Meilen und überwachte ein Gebiet von 14.250 Quadratkilometern. Dabei wurden illegale Fischereitätigkeiten an die italienischen Behörden gemeldet. Nach Angaben der Vereinten Nationen ist das Mittelmeer das am stärksten überfischte Gebiet der Welt. 62 % der Fischbestände sind inzwischen zusammengebrochen. Die industrielle Fischerei und ihre Fangquoten, einschließlich des Beifangs, stellen durch die Ausbeutung und Ausrottung von Meerestieren eine ernsthafte Gefahr für die gesamte Menschheit dar.

    „Zehn Pottwale sind in diesem Jahr bisher im Südtiroler Meer gestorben, fast alle mit Plastik im Magen“, sagte Andrea Morello, Leiter der OPERATION SISO. „Um dem Einhalt zu gebieten, holt Sea Shepherd kontinuierlich jeglichen Plastikmüll und verlorene oder verlassene Fischereigeräte aus dem Meer, während wir auf Kampagne sind. Im vergangenen Jahr haben wir auch mit Kleinfischern zusammengearbeitet, um das Meer und gefährdete Arten wirksam zu schützen, indem wir 130 km illegale Fischsammelgeräte (FAD) im äolischen Archipel beschlagnahmten.

    Dank der Spenden unserer Unterstützer und der wunderbaren Menschen des Aeolian Island Preservation Fund sowie des Smilewave Fund sind wir in das Tyrrhenische Meer zurückgekehrt, um die Meerestiere zu verteidigen, und wir werden so lange weiter machen, bis auf den Äolischen Inseln ein Meeresschutzgebiet entsteht“.

    „Sea Shepherd ist ein wichtiger Partner der Äolischen Inseln“, sagte Luca Del Bono, Vorsitzender des Aeolian Islands Preservation Fund. „Wir sind fest davon überzeugt, dass durch verstärkte Patrouillen illegale Aktivitäten verhindert werden, und das kann eine wirksame Waffe gegen die Verarmung unseres Meeres sein. Die Kleinfischer der Äolischen Inseln können nicht mit den großen Fischerbooten konkurrieren, und es ist wichtig, dass diejenigen, die vor diesen Inseln fischen, dies unter Beachtung der bestehenden Einschränkungen tun, damit die biologische Vielfalt des Äolischen Meeres geschützt wird.“Wer ist SISO?

    Ein junger Pottwal, der 2017 starb, verstrickte sich auf seinem Weg durch die Äolischen Inseln in ein illegales "Spadara"-Netz. Der heldenhafte und stundenlange Versuch der Küstenwache, ihn zu befreien, schlug fehl. Der Meeresbiologe Carmelo Isgrò, der den leblosen Körper von Siso an der Küste des Capo Milazzo fand, konservierte das Skelett und bewahrte das Netz, das ihn tötete, sowie das Plastik in seinem Magen als Warnung für zukünftige Generationen auf. Siso war der Spitzname des Freundes, der Dr. Isgrò half, den Pottwal zu bergen. Jener Freund starb damals bei einem Autounfall.

  • post Sea Shepherd erneuert Selbstverpflichtung zum World Oceans Day - 11 Juni
  • Freitag, 7. Juni 2019: Für den World Oceans Day 2019 feiert Sea Shepherd Global den Fortschritt, den wir bei der Umsetzung vom nachhaltigen Entwicklungsziel Nr. 14 verzeichnen konnten: „Leben unter Wasser“.

    Bei der UN-Ozean-Konferenz 2017 wurde Sea Shepherd Globals freiwillige Selbstverpflichtung Nr. 17190 – „Partnerschaft mit afrikanischen Küstenstaaten im Kampf gegen IUU-Fischerei, um diese in ihren Hoheitsgewässern bis 2020 zu unterbinden“ offiziell registriert. Diese unterstreicht Sea Shepherds Mission seit 1977 das Leben und die Lebensräume in den Ozeanen zu verteidigen, zu schützen und zu erhalten.


    Obwohl nationale Gesetze und internationale Vereinbarungen bestehen, um Küstengewässer und Meeresschutzgebiete vor Überfischung und illegaler, unregulierter und undokumentierter Fischerei (IUU-Fischerei) zu schützen, stellt Sea Shepherd Schiffe und Crew für Regierungseinrichtungen wie beispielsweise der Küstenwache zum Langzeittraining und Kompetenzaufbau zur Verfügung. Darüber hinaus werden die Schiffe auch für Patrouillen in Küstengewässern und zum Boarden für Schiffe eingesetzt, die der IUU-Fischerei verdächtigt werden. Diese Partnerschaften mit den afrikanischen Küstenstaaten zielen darauf ab, Wilderei und IUU-Fischerei in den Ausschließlichen Wirtschaftszonen der Staaten komplett zu unterbinden.



    Nachdem im Golf von Guinea OPERATION ALBACORE 2016 (in Gabun und São Tomé & Príncipe) ins Leben gerufen wurde, folgte 2017 OPERATION SOLA STELLA (in Liberia). Im Januar 2018 hat Sea Shepherd seine Mission nach Ostafrika durch eine neue Partnerschaft mit der tansanischen Regierung ausgeweitet (OPERATION JODARI). Unsere jüngste Partnerschaft mit Benin (OPERATION GUEGOU) wurde nach der ersten Patrouille im Mai 2019 angekündigt.



    „Sea Shepherds Kampagnen helfen afrikanischen Küstenstaaten seit dem Beginn unserer Partnerschaft mit Gabun in 2016 dabei, IUU-Fischerei durch innovative Patrouillen auf See zu bekämpfen. Seitdem haben diese einzigartigen Partnerschaften auf See zu der Festsetzung von über 30 Schiffen wegen illegaler Fischerei oder anderer Fischereiverbrechen geführt. Sea Shepherd und seine Regierungspartner erkennen die Wichtigkeit eines regionalen Ansatzes, um Fischereigesetze durchzusetzen und weiten nun Operationen in weitere Länder aus“, sagte Captain Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter von Sea Shepherd Global.

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