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Wir trauern um unseren treuen Freund BlackKnight † 05.01.19

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  • mika: Moin moin. Dito
    06. September 2020, 11:19:36
  • Panti1976: Moin Rentner, habt euin schönes Wochenende
    05. September 2020, 08:10:14
  • Godagga: ich mache mir auch gleich einen
    21. August 2020, 19:21:07
  • mika: 96.8 Grad Fahrenheit in Berlin. Hab mit grade ein grog gemacht.
    21. August 2020, 17:43:38
  • Godagga: Moin, das wünsche ich euch auch allen
    17. August 2020, 08:39:59
  • mika: moin und schönen Montag gewünscht
    17. August 2020, 07:44:07
  • Godagga: moin zusammen
    11. August 2020, 10:25:30
  • Panti1976: Moin Moin
    10. August 2020, 09:54:26
  • Godagga: moin zusammen
    10. August 2020, 09:12:00
  • mika: moin
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  • mika: Moin
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    31. Juli 2020, 16:08:05
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* Sea Shepherd News

  • post Sea Shepherd mit neuem Katamaran für OPERATION SISO erneut in Italien im Einsatz - 20 September
  • Sea Shepherd ist mit OPERATION SISO und einem kürzlich gespendetem Katamaran, der CONRAD, wieder in italienischen Gewässern im Einsatz, um das Mittelmeer zu schützen. OPERATION SISO ist eine Kampagne von Sea Shepherd Italien zum Schutz der Äolischen Inseln vor illegaler, unregulierter und undokumentierter Fischerei (IUU-Fischerei), insbesondere der illegalen Verwendung von Lockbojen (Fish Aggregating Devices – FADs). Die Kampagne wird in Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden einschließlich des Hafenamtes und der Finanzpolizei durchgeführt.

    FADs helfen nicht nur beim Fang von Zielfischarten, sondern führen u.a. auch zum Tod von Unechten Karettschildkröten, die in italienischen Gewässern bereits am Rande der Ausrottung stehen.



    Illegale FADs stellen außerdem den größten Anteil an Plastikverschmutzung in der Region dar, da Industrieflotten Hunderte FADs aus Kunststoff ausbringen, womit sie gegen die Vorschriften der biologischen Abbaubarkeit sowie der lokalen Verordnung verstoßen, die maximal 20 FADs gestattet.

    Neueren Studien (Quelle: Journal of Environmental Management) zufolge gibt es derzeit 10.000 illegale FADs im südlichen Tyrrhenischen Meer mit geschätzten 20.000 km an Polypropylen-Leinen und Hunderttausenden Plastikflaschen und -dosen, die dazu verwendet werden, FADs über Wasser zu halten. Ungefähr 1,6 Millionen FADs und 5,3 Millionen Plastikflaschen und -dosen wurden in den letzten 60 Jahren im Mittelmeer entsorgt.



    Unterstützung und ein neues Boot

    Der neue Katamaran CONRAD wurde von Jane Patterson und Sebastiano Cossia Castiglioni gespendet, der Mitglied im Beirat von Sea Shepherd Global und im Beratergremium von Sea Shepherd Italien ist.

    „Die umfassende Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden bietet eine einzigartige und außergewöhnliche Gelegenheit, unsere Meere zu schützen, indem sie den Enthusiasmus der engagierten Sea-Shepherd-Freiwilligen mit der Professionalität und dem Mut der Strafverfolgungsbehörden verbindet", sagt Castiglione. „Der Schutz aller Arten, die durch die verschiedenen Formen des illegalen Fischfangs bedroht sind, ist dringend notwendig und unverzichtbar.“


    Die CONRAD ist 17 Meter lang, hat Platz für bis zu vierzehn Besatzungsmitglieder und ist mit einem schnellen Schlauchboot ausgestattet. Kapitän der CONRAD ist im Moment Lodovoco Leonetti. In Zukunft wird der Katamaran von Admiral a.D. Giuseppe de Giorgi (ehemaliger Stabschef der italienischen Marine) geführt, zusammen mit Andrea Morello, Präsident von Sea Shepherd Italien und Kampagnenleiter von OPERATION SISO.

    „Es ist eine große Ehre für mich, mit einem neuen Boot, das von Jane Patterson und Sebastiano Cossia Castiglioni gespendet wurde, zum Schutz unseres Mittelmeers zurückkehren zu können", sagt Morello. „Ab heute wird der Jolly Roger von einem weiteren Boot auf See wehen, gewappnet mit Leidenschaft und Entschlossenheit, um Delfine, Schildkröten, Haie, Pottwale und jeden Bewohner des Meeres zu schützen und zu verteidigen. Danke, Jane und Sebastiano! Danke, liebe Freunde, unsere Herzen werden euch ewig dankbar sein.“



    OPERATION SISO

    Siso, ein junger Pottwal, der 2017 starb, verfing sich auf seinem Weg durch die Äolischen Inseln in einem illegalen Spadara-Netz, einer Art Treibnetz. Der heldenhafte und stundenlange Versuch der Küstenwache, den Wal zu befreien, schlug fehl. Der Meeresbiologe Carmelo Isgrò, der den leblosen Körper von Siso an der Küste des Capo Milazzo fand, konservierte das Skelett und bewahrte das Netz, das den Wal tötete, sowie das Plastik in seinem Magen als Warnung für zukünftige Generationen auf. Siso war der Spitzname des Freundes, der Isgrò half, den Pottwal zu bergen, und wenige Tage später bei einem Autounfall starb.
  • post Kap Verde: Rekordverdächtige Rückkehr der Unechten Karettschildkröte - 11 September
  • Die kapverdische NGO Biosfera hat eine erfreulich hohe Anzahl von Unechten Karettschildkröten gemeldet, die diese Saison zur Eiablage an die Strände zurückgekehrt sind. Nach sechs Jahren intensiver Naturschutzarbeit und einer gemeinsamen Strandsäuberung auf Kap Verde, die 2019 mit der Unterstützung der BOB BARKER und ihrer Besatzung stattfand, konnten Sea Shepherds Partner von Biosfera dieses Jahr neue Rekordwerte verzeichnen.

    „2020 ist ein recht merkwürdiges Jahr, trotzdem gibt es auch wunderbare Nachrichten, die unseren Alltag erhellen“, schreibt Biosfera-Aktivist Tommy Melo. „Ende August, mitten in der Meeresschildkröten-Nistsaison auf der geschützten Insel Santa Luzia, konnte unser Team eine Anzahl von Nestern verzeichnen, die die Anzahl der seit 2014 dokumentierten Nester um ein Vielfaches übersteigt. Wir hoffen, dass diese Zahl bis zum Ende der Saison im Oktober noch weiterhin stark ansteigt“.


    Kap Verde ist einer der weltweit wichtigsten Nistplätze der Unechten Karettschildkröte. Im Jahr 2017 beschloss Sea Shepherd, eine Partnerschaft mit der örtlichen Organisation, Biosfera, einzugehen, um diesen wichtigen Lebensraum zu schützen.
    „Sea Shepherd setzt sich weltweit für den Schutz von Schildkröten ein“, sagte Alex Cornelissen, Geschäftsführer von Sea Shepherd. „Unser Schiff, die JAIRO MORA SANDOVAL, wurde Biosfera überlassen, damit sie ihre wichtige Arbeit zum Schutz der Meerestiere und insbesondere der Schildkröten auf den Kapverdischen Inseln fortsetzen kann.“
    Darüber hinaus hat Sea Shepherd zusammen mit Freiwilligen von Biosfera letztes Jahr einen abgelegenen Meeresschildkröten-Nistplatz von über vier Tonnen Plastikmüll befreit und die Aktion in diesem Video festgehalten. „Die Leidenschaft der Freiwilligen kombiniert mit den Möglichkeiten, die ein Schiff bietet, unterstützen die Meeresschildkröten, wieder an die Strände von Santa Luzia zurückkehren zu können, einem Gebiet, das für die Artenvielfalt des afrikanischen Kontinents von enormer Bedeutung ist“, sagte Captain Peter Hammarstedt, Sea-Shepherd-Kampagnenleiter.
    Obwohl die Zahl der Experten vor Ort aufgrund der COVID-19-Pandemie begrenzt ist, hat das gesamte Biosfera-Team seine Maßnahmen verdoppelt, um die Nistplätze zu überwachen, zu schützen und die Schildkröten, die sich an Land verirrt haben, zum Meer zu führen. Die Überwachung wurde sogar noch auf die Insel Sao Vincente ausgeweitet.
    „Es ist beeindruckend zu sehen, wie effektiv eine leidenschaftliche Gruppe von Menschen mit kleinem Budget beim Schutz des Lebens in den Ozeanen sein kann“, sagte Alex Cornelissen. „Sea Shepherd ist stolz auf die Arbeit mit Biosfera und entschlossen, diese Partnerschaft auch fortzusetzen“.
  • post Sauber, selbstgemacht und solange der Vorrat reicht! - 04 September
  • Passend zum Aktionsmonat rund um den International Coastal Cleanup Day am 19. September haben wir uns eine besondere Aktion für unsere Geschenkurkunden einfallen lassen.

    Für eine Urkunde ab 50 Euro Spende schenken wir dir einen handbedruckten Baumwollbeutel, inklusive unserem praktischen Fischratgeber zum Anstecken.

    Der gestempelte Aufdruck auf dem Beutel macht deutlich, worum es geht: Für die Ozeane. Gestalte dein Leben nachhaltiger und hilf mit, die Meeresverschmutzung zu bekämpfen.


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    Die Aktion startet heute, am 4. September, um 12.00 Uhr und gilt solange der Vorrat reicht. Du kannst das Design der Geschenkurkunde und deinen Spendenbeitrag wie immer frei auswählen. Für alle Spenden ab 50 Euro wird deiner Urkunde automatisch ein Beutel und ein Button beigelegt.

    Bestelle jetzt deine Urkunde!
    For the oceans.

  • post Gabun: Zwei Schleppnetzschiffe mit über einer Tonne Rochen und Flossen an Bord festgesetzt - 17 August
  • Montag, 17. August 2020: Am 8. August setzten Beamte der gabunischen Behörden, die sich an Bord des Sea-Shepherd-Schiffes BOB BARKER aufhielten, zwei Schleppnetzschiffe mit über einer Tonne Rochen und Rochenflossen in den Gewässern von Zentralwestafrika fest.

    Im Rahmen von OPERATION ALBACORE V entdeckten Inspektoren bei einer Routinekontrolle des einheimischen Schleppnetzschiffes GUO JI 826 unter anderem einen Fang von zwei Rochenarten, die beide zu den verbotenen Arten gehören. Einem Teil dieser Rochen hatte man die Flossen abgeschnitten. Außerdem wurden fünf Tonnen Kreuzwels entdeckt, der in den Gewässern Gabuns nicht gefangen werden darf. Die Kampagne OPERATION ALBACORE V ist eine Zusammenarbeit zwischen der Regierung von Gabun und Sea Shepherd zur Durchführung gemeinsamer Patrouillen auf See, um illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) zu stoppen.


    Beim Entern eines weiteren Schleppnetzschiffes, der GUO JI 866, das sich in der Nähe befand, wurden zusätzliche Rochenflossen entdeckt, wobei der Kapitän den Ermittlern verriet, dass im Fischraum noch weitere Kisten mit Flossen unter Kartons voller Fisch versteckt waren.



    Um sicherzustellen, dass kein Beweismaterial manipuliert oder zerstört werden konnte, ordnete der gabunische Fischereiminister Biendi Maganga-Moussavou an, dass sowohl die GUO JI 826 als auch die GUO JI 866 festgesetzt und von gabunischen Marinesoldaten und der BOB BARKER zum Hafen von Libreville eskortiert werden sollten.

    Bei weiteren Untersuchungen im Hafen fanden die Behörden dann insgesamt 40 Kisten (800 Kilogramm) Rochen und 13 Kisten (260 Kilogramm) Rochenflossen einschließlich einer Stechrochenart (Fontitrygon margarita), die stark gefährdet ist.


    „Die Festnahme dieser beiden Schleppnetzschiffe zeigt, wie wichtig es ist, die Fischereikontrollen auf See auch während der Pandemie fortzusetzen. Wir konnten diese Verbrechen nur aufdecken, weil die gabunischen Strafverfolgungsbehörden, mit Unterstützung der Sea-Shepherd-Crew auf der BOB BARKER, trotz COVID-19 ihren Dienst mit vollem Einsatz auf See fortsetzen", sagte Byron Carter, Kapitän der BOB BARKER.

    Seit 2019 ist das Abschneiden von Hai- und Rochenflossen in den Gewässern Gabuns streng verboten.




    Sea Shepherd Legal, eine mit Sea Shepherd verbundene Anwaltskanzlei für Umweltrecht, arbeitet derzeit daran, die gabunische Regierung bei der Einrichtung des ersten Haischutzgebietes in Afrika zu unterstützen.

    „Sea Shepherd lobt Gabuns Führung für den Schutz von Haien und Rochen, aber auch für die Fortsetzung der Fischereiüberwachung auf See während einer Pandemie. Wilderer machen während einer Pandemie keine Pause, genauso wenig wie unsere stolze Allianz aus gabunischen Fischereiinspektoren, Umweltschutzbeamten, Marinesoldaten und die Sea-Shepherd-Crew", sagte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter von Sea Shepherd.



    OPERATION ALBACORE

    Jedes Jahr werden schätzungsweise zwischen 11 und 26 Millionen Tonnen Fisch durch IUU-Fischerei gefangen. In west- und zentralwestafrikanischen Gewässern landen sogar bis zu 40 % der Fangmengen in den Netzen von kriminellen Fischereiunternehmen.

    Im Jahr 2016 arbeitete Sea Shepherd mit der Regierung Gabuns bei der ersten OPERATION ALBACORE zusammen. Seitdem hat die Zusammenarbeit zu Hunderten von Inspektionen von Fischereifahrzeugen auf See und der anschließenden Festsetzung von zwölf illegalen Fischereifahrzeugen geführt. Die Partnerschaft umfasst Gabuns Ministerium für Fischerei und Aquakultur, die gabunische Marine und Nationalparkvereinigung.

    Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd partnerschaftlich mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Benin und Tansania zusammen, um die IUU-Fischerei zu bekämpfen, indem sie den afrikanischen Küstenstaaten zivile Küstenpatrouillenschiffe zur Verfügung stellt, damit die Behörden die Fischereivorschriften und die Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bis heute haben diese einzigartigen Partnerschaften zur Festsetzung von 54 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt.

  • post Neue Partnerschaft mit Peru – Sea Shepherd unterzeichnet Abkommen - 13 August
  • Sea Shepherd hilft bei der Einrichtung neuer Schutzgebiete und bietet mit dem Abkommen auch rechtliche Unterstützung auf See, um die Ausbeutung eines der empfindlichsten marinen Ökosysteme der Welt zu verhindern.

    LIMA, Peru – 11. August 2020 – Als Teil ihrer andauernden Bemühungen zum Schutz der Meereslebewesen im tropischen Südostpazifik und anderen Biodiversitäts-Hotspots haben Sea Shepherd Conservation Society und Sea Shepherd Legal am 4. August ein offizielles Abkommen mit der peruanischen Naturschutzbehörde SERNANP geschlossen. Durch diese Vereinbarung wird Sea Shepherd die Bemühungen Perus unterstützen, mehrere neue Meeresschutzgebiete einzurichten und die Bedrohungen für aquatische Ökosysteme zu reduzieren.

    Sea Shepherd wird ein Schiff zur Verfügung stellen, um die SERNANP und andere peruanische Behörden bei der Beobachtung gefährdeter und wandernder Arten zu unterstützen und das Gebiet auf Gefahren für die biologische Vielfalt zu überwachen. Sea Shepherd Legal wird den Behörden helfen, bestehende Gesetze aufrechtzuerhalten und unterstützende Richtlinien für die neuen Meeresschutzgebiete zu entwickeln.



    „Wir sind sehr dankbar für diese Gelegenheit und freuen uns, diesen nächsten Schritt in unserer Unterstützung für Peru voranzutreiben“, sagte Catherine Pruett, Geschäftsführerin von Sea Shepherd Legal. Die Anwaltskanzlei für Umweltrecht hat die peruanische Regierung seit 2016 in den Bereichen IUU-Fischerei (illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei), organisiertes Verbrechen und Verbesserung des juristischen Schutzes für Meerestiere unterstützt.

    Die Gewässer Perus sind der Lebensraum einer Fülle von Meereslebewesen, darunter mehr als 30 Wal- und Delfinarten, über 60 Haiarten und die größte Sardellenpopulation der Welt. Eine Reihe der in den peruanischen Gewässern vorkommenden Haiarten sind vom Aussterben bedroht. Dennoch sind weniger als 0,5 % von Perus Küstenlänge von insgesamt 2.414 Kilometern durch einen formellen Erhaltungsrahmen geschützt. Ohne die Schaffung zusätzlicher Meeresschutzgebiete werden Perus aquatische Arten weiterhin durch Bedrohungen wie Wilderei und Überfischung gefährdet sein.




    Angesichts der Tatsache, dass Perus Gewässer biologisch und wirtschaftlich bedeutend sind, hat das Land zugesagt, mehrere neue Meeresschutzgebiete zu schaffen. Zu den Regionen, die in Betracht gezogen werden, gehört das Nationalreservat Dorsal de Nasca. Das fast 62.160 km² große Gebiet im Süden Perus beherbergt 93 unterseeische Berge und ist die Heimat von 1.100 Meeresarten, von denen viele endemisch sind. Auch eine Sammlung von Ökosystemen im Norden Perus, die Reserva Nacional Mar Tropical de Grau genannt wird, soll als Schutzgebiet ausgewiesen werden. Diese rund 1.550 km² große Region, die aus drei Küstenökosystemen und einem Küstenbereich besteht, wird von einer Reihe bedrohter Arten bewohnt. Die Schaffung dieser neuen Meeresschutzgebiete wird einen bedeutenden Fortschritt im Hinblick auf das derzeitige globale Ziel darstellen, 30 % der Meereslebensräume als „hoch geschützte Meeresschutzgebiete und andere wirksame flächendeckende Erhaltungsmaßnahmen“ auszuweisen, die 2016 während des Kongresses der Weltnaturschutzunion (IUCN) verabschiedet wurden.

    „Sea Shepherd ist stolz darauf, die Initiative der peruanischen Regierung zu unterstützen, weitere Gebiete seiner Hoheitsgewässer unter Naturschutz zu stellen und gleichzeitig zu erkennen, wie wichtig es ist, Kontrollen auf See durchzuführen – sowohl um Bedrohungen der Artenvielfalt richtig einzuschätzen als auch um IUU-Fischerei zu verhindern“, sagte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter von Sea Shepherd. „Wir freuen uns, dass unser Schiff und unsere Besatzung unter der Leitung der peruanischen Regierung mit erstklassigen Wissenschaftlern an vorderster Front des Meeresschutzes zusammenarbeiten werden.“

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