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    22. Juli 2018, 13:01:15
  • Panti1976: Mahlzeit
    22. Juli 2018, 12:43:49
  • Godagga: Mahlzeit
    22. Juli 2018, 11:55:08
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    20. Juli 2018, 11:12:42
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    20. Juli 2018, 07:22:56
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    20. Juli 2018, 06:00:44
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  • Panti1976: Ur-Laub
    14. Juli 2018, 08:21:21
  • Panti1976: Ur-Laub#
    14. Juli 2018, 08:21:13
  • BlackKnight: :00007953a:
    13. Juli 2018, 11:08:43
  • mika: Schulferien und Klassenfahrt mit Lagerfeuer ?
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* Sea Shepherd News

  • post Stark gefährdeter Blauwal von isländischem Walfangunternehmen illegal abgeschlachtet - 15 Juli
  • 11. Juli 2018: Sea-Shepherd-Freiwillige, die die Walfangstation Hvalur hf in Hvalfjordur Island überwachen, haben in der Nacht zum 7. Juli das Abschlachten eines stark gefährdeten Blauwals dokumentiert. Dies ist bereits der 22. stark gefährdete Wal, der seit dem 20. Juni 2018 von Kristján Loftssons kommerzieller Walfanggesellschaft getötet und für den Export nach Japan abgeschlachtet wurde.

    Obwohl die ersten 21 getöteten Wale stark gefährdete Finnwale waren – deren Schlachtung die isländische Regierung Loftssons Unternehmen trotz eines internationalen Moratoriums für den Walfang und des gefährdeten Status‘ des Finnwals genehmigt hatte – haben sie keine rechtliche Befugnis, stark gefährdete Blauwale zu töten, auch nicht innerhalb Islands.



    Keine andere Nation – nicht einmal Japan oder Norwegen – schlachtet Finnwale, und in den letzten 50 Jahren wurde kein einziger Blauwal getötet, bis dieser Wal von der HVALUR 8 harpuniert wurde.

    Die Crew von Loftssons Walfangstation posierte für Fotos neben und sogar auf dem Wal, von dem sie sehr gut wussten, dass es sich um einen seltenen Blauwal handelt. Dann befahl Loftsson seiner Crew, den Wal wie einen anderen Finnwal zu schlachten – Fleisch, Haut, Fettvorräte (Blubber) und Knochen sind nun mit den zuvor gefangenen Finnwalen vermischt, was es schwierig oder unmöglich machen wird, ihn bei möglichen Inspektionen durch die Behörden zu finden.



    Die Internationale Walfangkommission (IWC) hat alle kommerziellen Walfangaktivitäten verboten. Blauwale und Finnwale sind durch das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) geschützt.

    Fotos und Videos, die das Team von Sea Shepherd UK auf dem Grundstück in der Nähe der Walfangstation aufgenommen hat, ermöglichen es, die Arten aufgrund der Indikatoren wie Hautfarbe/Muster, Bartenfarbe, Rückenflossenform und Schwanzflosse zu identifizieren. Laut mehreren wissenschaftlichen Experten, die sich auf die Identifizierung von Walen spezialisiert haben und von Sea Shepherd kontaktiert wurden, ist der Wal zweifellos ein Blauwal.


    „Obwohl ich nicht ganz ausschließen kann, dass es sich um einen Hybriden handelt, sehe ich keine Merkmale, die darauf hindeuten. Auf den Fotos hat er alle Merkmale eines Blauwals; vor allem, da es anhand des Farbmusters kaum eine Möglichkeit gibt, dass ein erfahrener Beobachter auf See diesen Wal als irgendetwas anderes hätte identifizieren können.” - Dr. Phillip Clapham, Fischereiwissenschaftliches Zentrum der NOAA (Nationale Ozean- und Atmosphärenbehörde) in Alaska.


    Sea-Shepherd-Gründer Captain Paul Watson appelliert an die isländischen Behörden, diese Verbrechen gegen den Naturschutz durch Kristján Loftsson zu beenden. „Dieser Mann muss davon abgehalten werden, gnadenlos gegen internationales Naturschutzrecht zu verstoßen und die isländische Nation in Verruf zu bringen. Es gibt keine legale Rechtfertigung für dieses Verbrechen."

    Captain Paul Watson hat über ein halbes Jahrhundert damit verbracht, Wale zu verteidigen. Nachdem er die Fotos und Videos seines Teams in Island gesehen hatte, sagte er: „Ich habe viele Blauwale an der Oberfläche gesehen, mit ihnen unter der Oberfläche in Westaustralien, vor der Küste von Kalifornien, im Südpolarmeer und in den Gewässern vor Neufundland getaucht. Ich erkenne einen Blauwal, wenn ich ihn sehe, und dieser von Kristján Loftsson geschlachtete Wal ist ein Blauwal."


    Der Geschäftsführer von Sea Shepherd UK, Robert Read, erklärte: „Das Verbrechen gegen diesen legendären Wal muss von unabhängigen Inspektoren vollständig untersucht werden, wobei DNA-Proben des gesamten Walfleisches und Teilen, die in Loftssons Walfangstation und Lagerhäusern gelagert sind, entnommen werden müssen, da der Wal geschlachtet und beiseite geschafft wurde, um die Beweise zu verbergen, da Loftsson keine Befugnis hat (auch nicht innerhalb Islands), einen Blauwal zu töten. Außerdem sollten weitere DNA-Proben von der Ausrüstung der Walfangstation, Oberflächen und Behältern genommen werden, um nach Blauwal-DNA zu suchen, falls die geschlachteten Teile entfernt wurden, um diese jüngste Gräueltat zu verbergen."


    Sea Shepherd hat seit Beginn der Schlachtung von Finnwalen am 20. Juni eine Crew vor Ort in Island. Ihr Ziel ist es, dass jeder Wal während der gesamten Finnwal-Saison dokumentiert wird.

  • post Illegale Fischereiaktivitäten in Tansania nach sechsmonatigen Patrouillen vereitelt - 14 Juli
  • Dienstag, 12. Juli 2018: In Tansanias Gewässern konnte dank sechsmonatiger Patrouillen auf See ein Großteil illegaler Fischereiaktivitäten vereitelt werden. Dafür haben tansanische Strafverfolgungsbehörden, Fish-i Africa und die Sea Shepherd Crew an Bord der OCEAN WARRIOR zusammengearbeitet. OPERATION JODARI, die erste Kampagne dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit, hat zur Festsetzung von zwei Langleinenschiffen, die illegal Shark-Finning betrieben, 27 Daus für das Schmuggeln von Haiflossen und zu Geldstrafen von 19 weiteren Schiffen, die aus tansanischen Gewässern flohen, um den Inspektionen zu entgehen, geführt. Die Patrouillen werden weitergehen, wenn die derzeit durchgeführten Wartungsarbeiten und Reparaturen an der OCEAN WARRIOR beendet sind.

    „Die Resultate der Patrouillen des letzten halben Jahres unter der Aufsicht und Leitung der tansanischen Behörden im Kampf gegen Fischereiverbrechen sind deutlich zu erkennen: Die Wilderer sind aus tansanischen Gewässern geflohen. Sie haben sich abgesetzt und zeigen damit, wie wichtig es ist, neue Partnerschaften in der Region des Westindischen Ozeans zu schaffen, während wir weiterhin an der Seite der tansanischen Behörden arbeiten, die den Kampf gegen illegale Fischerei anführen, und das nicht nur lokal, sondern weltweit. Tansania hat der Welt gezeigt, wie es geht“, so Sea Shepherd Globals Kampagnenleiter Peter Hammarstedt.



    Zwei Langleinenschiffe wegen illegalen Haifangs festgesetzt

    Während der Patrouillen in Tansanias Ausschließlicher Wirtschaftszone, die zuvor außerhalb der Reichweite der Fischereikontrollen lag, konnten zwei Fischereischiffe unter fremder Flagge aufgrund von illegalem Shark-Finning festgesetzt werden. An Bord eines dieser Schiffe, der BUAH NAGA 1, haben die tansanischen Strafverfolgungsbeamten eine nicht registrierte Waffe sichern können, die vom Kapitän zur Bedrohung seiner Crew genutzt wurde. Der Kapitän, der Besitzer und der Schiffsagent der BUAH NAGA 1 bleiben bis zu ihrem Prozess in Untersuchungshaft.

    19 Fischereischiffe müssen Geldstrafen für ihre Flucht vor dem Gesetz zahlen

    Nach der Festsetzung der beiden Fischereischiffe und einer Erhebung von umgerechnet etwa 6.865.160 € Strafe für die 19 weiteren Schiffe, die vor den Behörden geflohen sind, um den Inspektionen zu entgehen, konnte wenig bis gar keine illegale Fischereiaktivität in tansanischen Gewässern festgestellt werden.

    Das tansanische Multi-Agency Task Team – geleitet von der tansanischen Polizei mit Mitgliedern der tansanischen Forstbehörde, Wildtierabteilung, Fischereiabteilung und dem tansanischen Sicherheitsdienst – geht davon aus, dass die 19 legal gemeldeten Schiffe aus Tansania flohen, weil sie vermutlich illegal Shark-Finning durchführten, obwohl sie für den Thunfischfang registriert sind.



    27 Daus wegen Schmuggels festgesetzt

    Seit Beginn von OPERATION JODARI hat die OCEAN WARRIOR bekannte Schmuggelrouten zwischen Sansibar und Tansania überwacht.

    Es wurden 27 Daus auf Grund verschiedener Vorwürfe wie dem Schmuggel illegaler Ladungen von Mangrovenholz, die auf dem Schwarzmarkt verkauft werden bis hin zum Menschenschmuggel, festgesetzt. Daus sind traditionelle Frachtschiffe, die oft beim Handel auf dem Indischen Ozean gesehen werden können.

    Das tansanische Gesetz schützt die Mangrovenwälder strengstens, da sie für die vielen Arten von Muscheln und Fischen, die dort laichen und ihre Kinderstube haben, einen wichtigen Lebensraum darstellen und somit entscheidend für die Existenzsicherung der örtlichen Gemeinschaften, insbesondere der Kleinfischer sind.

    Trotz größter Anstrengungen der tansanischen Regierung, einen umfassenden Schutz von Mangrovensümpfen durchzusetzen, wurden einige Gebiete so stark ausgebeutet, dass eine natürliche Regeneration ohne das Eingreifen der Strafverfolgungsbehörden nicht möglich ist. Die Zerschlagung von Holzschmuggeloperationen auf See ist ein wichtiger Teil dieses menschlichen Eingreifens und führt zu Erkenntnissen, die von den Strafverfolgungsbehörden genutzt werden können, um landseitige Operationen des höchst lukrativen Schmuggelhandels mit Mangrovenholz zu stoppen.



    OPERATION JODARI

    OPERATION JODARI zielt darauf ab, alle Schiffsoperationen in den Gewässern von Tansania zu kontrollieren und an Bord solcher Schiffe zu gehen, die der IUU-Fischerei verdächtigt werden, sowie tansanische Offiziere darin zu schulen, die Fischerei-Aktivitäten in tansanischen Gewässern zu beobachten, zu kontrollieren und zu überwachen. Dazu gehören auch die Überprüfung von Fischereifahrzeugen und das Entern von Schiffen.

    An Bord des Sea-Shepherd-Schiffs OCEAN WARRIOR befinden sich Strafverfolgungsbeamte der Deep Sea Fishing Authority (eine staatliche Behörde, die dazu verpflichtet ist, die Fischereiressourcen der Tiefsee nachhaltig zu bewirtschaften), tansanische Marinesoldaten und Mitglieder des Multi-Agency Task Teams (MATT), um zusammen mit Captain Adam Meyerson und der Crew von Sea Shepherd Tansanias Hoheitsgewässer zu patrouillieren. Die Strafverfolgungsbeamten haben das Recht, Schiffe, die gegen tansanische Gesetze verstoßen, zu entern, zu durchsuchen und festzusetzen. Das MATT wird von der tansanischen Polizei geleitet und setzt sich zusammen aus dem tansanischen Forstdienst, der Abteilung für Wildtiere, der Abteilung für Fischerei und dem tansanischen Geheim- und Sicherheitsdienst. Es wurde gegründet, um Einzeltäter und Netzwerke zu entlarven, welche die Umweltkriminalität in der Region und den illegalen Handel mit Wildtieren kontrollieren.


    Es wird angenommen, dass weltweit jährlich zwischen 11 und 16 Mio. Tonnen Fisch durch IUU-Fischerei gefangen werden. Gerade Entwicklungsländer sind anfällig für IUU-Fischerei. Jährlich verliert die Region am Westindischen Ozean etwa 1 Mrd. US-Dollar an die IUU-Fischerei.

    OPERATION JODARI wird von Fish-i Africa unterstützt, einer Partnerschaft von acht ostafrikanischen Ländern, darunter die Komoren, Kenia, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, die Seychellen und Somalia. Im Rahmen der Partnerschaft werden Informationen ausgetauscht und die regionale Kooperation zur Bekämpfung großräumiger illegaler Fischerei im Westlichen Indischen Ozean gefördert.
  • post PERKUNAS: Ostsee-Schweinswal unter Druck - 13 Juli
  • Kommentar von PERKUNAS-Kampagnenleiter, Reinhard Grabler: Mit nur 500 verbliebenen Exemplaren der nordöstlichen Schweinswalpopulation sind die Ostsee-Schweinswale als vom Aussterben bedroht eingestuft worden. Als Beifang in Fischernetzen zu verenden, stellt die größte Bedrohung für die Tiere dar. Dennoch ist das Fischen sogar in Meeresschutzgebieten erlaubt. Im Rahmen von Sea Shepherds PERKUNAS-Kampagne dokumentiert und überwacht die Crew der EMANUEL BRONNER tödliche Stellnetze in den Schutzgebieten der Ostsee. Doch der Unfalltod in Fischernetzen ist nicht die einzige vom Menschen verursachte Bedrohung für diese Tiere. Eutrophierung, Unterwasserlärm, Vermüllung, Überfischung und die Grundschleppnetzfischerei schädigen auch das Ökosystem der Ostsee und wirken sich sowohl auf den Schweinswal, als auch die von ihr abhängigen lokalen Bevölkerung aus.

    Eutrophierung

    Die Ostsee ist ein brackiges Binnenmeer, das von neun nordeuropäischen Ländern umgeben und einem Prozess namens Eutrophierung ausgesetzt ist. Ein zu hoher Nährstoffeintrag, der vor allem den Abflüssen aus der industriellen Landwirtschaft geschuldet ist, führt zu einem Algenwachstum, das verminderte Lichtverhältnisse im Wasser und Sauerstoffmangel zur Folge hat. Daher gelten 97% der Ostsee als eutrophiert, was sie zu einem der größten sauerstoffarmen Gebiete der Erde macht. Es entstehen sogenannte „tote Zonen“, in denen kein Leben möglich ist. Dies betrifft letztendlich nicht nur die Ostsee-Schweinswale, sondern auch die Fischereiindustrie.

    Unterwasserlärm

    Unterwasserlärm ist eine besonders gefährliche Bedrohung für Wale und Delfine. Schweinswale haben ein ausgezeichnetes Gehör unter Wasser und sind für ihre Orientierung, Kommunikation und Nahrungssuche auf Geräusche angewiesen. Zu den tödlichen Auswirkungen des Unterwasserlärms auf die Meeresbewohner gehören Massenstrandungen und gestörtes Fressen. Dauerschallquellen sind Offshore-Windkraftanlagen, die Schifffahrt, Bootsfahrten, Brücken und Tunnel. Der geplante Fehmarnbelttunnel erscheint absurd: Der geplante Unterwassertunnel zwischen Dänemark und der deutschen Insel Fehmarn wird direkt durch das Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt führen, welcher ein wichtiges Durchzugsgebiet für Schweinswale ist. Die Begünstigten dieses Projekts sind unklar, aber die Verlierer sind sicher: die Tierwelt der Ostsee, die unter dem zerstörten Meeresboden, dem ständigen Lärm und den Vibrationen leiden wird. Zusätzlich sind plötzliche Lärmbelästigungen, wie z.B. militärische Tests, eine besondere Gefahr für die Tiere. Wenn es den politischen Willen gäbe, könnte dieser zusätzliche Lärm durch Taktiken wie Luftpolstervorhänge reduziert oder sogar verhindert werden, doch sie werden kaum genutzt. Am besten wäre es, Lärm ganz zu vermeiden, wie der für diesen Herbst geplante Beschuss der ausgemusterten Fregatte KARLSRUHE im Militärgebiet Schönhagen vor der deutschen Ostseeküste. Die Schockwelle solcher Unterwasserexplosionen kann zu Gehörverlust, schweren Verletzungen oder sogar zum Tod von bis zu sieben Kilometer entfernten Schweinswalen führen. Darüber hinaus besteht keine Notwendigkeit, mehr Munition in die Ostsee zu entsorgen, während Munition aus dem Zweiten Weltkrieg immer noch Wasserverschmutzungen durch korrodierte Behälter verursacht, die Quecksilber in das Meer abgeben.


    Meeresvermüllung

    Meeresmüll in verschiedenen Größen und Materialien schädigt das Ökosystem. Mancher Müll ist leicht zu sehen, anderer befindet sich unsichtbar auf dem Meeresboden, zerfällt langsam und verstärkt seine Wirkung, indem er in die marine Nahrungskette gelangt. Größere Müllteile verschlechtern die Qualität des Lebensraums und können bei vielen Arten zu Verletzungen oder zum Tod führen, wenn sie sich darin verfangen oder den Müll aufnehmen. Etwa 70% der in der Ostsee dokumentierten Abfälle stammen von Kunststoffen, die vom Menschen genutzt werden. Kunststoffe können sich jahrzehntelang auf dem Meeresboden halten und durch Wasserströmungen oder in den Körpern wandernder Arten weite Strecken zurücklegen. Zurückgelassene, verlorene oder weggeworfene Fischereiausrüstung, sogenannte Geisternetze, sind besonders bedenklich, da sie nicht nur aus Kunststoff bestehen, sondern auch über Jahrhunderte hinweg unbeabsichtigte oder gar geschützte Arten fangen.


    Überfischung und Grundschleppnetzfischerei

    Übermäßige Fischerei ist ein großes Problem in der Ostsee. Immer mehr Fischbestände gelten als überfischt, was bedeutet, dass sich Zielarten nicht schnell genug vermehren können, um die gefangenen Mengen zu ersetzen. Was wie ein rentables Geschäft aussieht, schmälert tatsächlich die Profite der Fischerei und bedroht die Existenz anderer Meeresbewohner, die von Fischen als Nahrung abhängig sind. Um den Zusammenbruch der Fischbestände zu vermeiden, werden die Fangquoten jedes Jahr von der EU festgelegt. Leider berücksichtigen diese Quoten nicht immer den Rat von Wissenschaftlern, was zu Zahlen führt, die nicht nachhaltig sind. Außerdem hat die Geschichte gezeigt, dass die Fischer ihre Praktiken nicht ändern, wenn es keine ausreichenden Kontrollen gibt, was zu einer unbekannten Anzahl illegal gefangener Fische führt. Ein Rückgang der Fischbestände bedeutet letztlich einen Rückgang der Nahrungsquellen für Schweinswale. Darüber hinaus zerstört die gängige Praxis der Grundschleppnetzfischerei den Meeresboden, der für das Laichen vieler Arten wichtig ist.



    Aktionsaufruf

    Störungen des marinen Ökosystems sind nicht nur eine Bedrohung für die Tierwelt, sondern auch für den Menschen. Millionen von Menschen sind nicht nur auf die Ostsee als Nahrungsquelle angewiesen, sondern ein gesundes Ökosystem ist die Grundlage für das Leben in dieser Region. Es ist nicht eine Person oder Aktivität, die ernsthafte Auswirkungen auf die Umwelt hat, sondern die millionenfache Multiplikation dieser Aktivitäten. Dies sind Probleme, die nur in kleinen Schritten angegangen werden können, und es gibt Probleme, die jetzt schon angegangen werden können. Die beiden wichtigsten Prioritäten für den Schutz der Schweinswale in der Ostsee bestehen darin, das Risiko, als Beifang getötet zu werden, zu stoppen und die Lärmbelästigung zu verringern. Beides ist leicht möglich, wenn der politische Wille vorhanden ist. Sea Shepherd fordert daher ein Verbot von Stellnetzen und anderen zerstörerischen Fanggeräten in Schutzgebieten, die Einstellung des Fehmarnbelt-Tunnelprojekts und ein Verbot der Abwrackung der stillgelegten Fregatte KARLSRUHE.

  • post Drei illegale Fischereifahrzeuge festgesetzt: Sea Shepherd kehrt für OPERATION ALBACORE III nach Gabun zurück - 11 Juli
  • Dienstag, 10. Juli 2018: Ein Jahr nachdem Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in New York die Gründung von neun neuen Nationalmeeresparks und elf neuen Meeresreservaten bekannt gegeben hat, ist die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd nach Gabun zurückgekehrt, um die Regierung bei der Bekämpfung der illegalen Fischerei in dem heute größten Netzwerk von Meeresschutzgebieten Afrikas zu unterstützen.

    OPERATION ALBACORE III ist Sea Shepherds dritte Kampagne in Kooperation mit der gabunischen Regierung zur Bekämpfung der illegalen, unregulierten und undokumentierten Fischerei (IUU-Fischerei) in Zentralwestafrika. Während der gesamten Thunfischfangsaison 2018 werden gabunische Marinesoldaten, Kontrolleure der Fischereibehörde (ANPA) und Ranger der Nationalparkbehörde (ANPN) an Bord des Sea-Shepherd-Schiffes BOB BARKER stationiert sein und zusammen mit der Sea Shepherd Crew die Hoheitsgewässer Gabuns patrouillieren. Diese Patrouillen werden den Strafverfolgungsbehörden die Möglichkeit bieten, lebenswichtige Lebensräume für Thunfisch in Zentralwestafrika zu verteidigen, zu schützen und zu erhalten.


    Die neuen Informationen über die Kampagne wurden nach der Festsetzung von zwei Schleppnetzschiffen, der JIN LI 961 und der JIN LI 962, die illegal in den nördlichen Gewässern Gabuns fischen, offiziell freigegeben. Die Schleppnetzschiffe wurden vom Radar der BOB BARKER entdeckt, als sie die Grenze vom benachbarten Äquatorialguinea überquerten, um in den nach gabunischem Recht geschützten Meeresreservaten zu fischen. Bewaffnete gabunische Marinesoldaten gingen an Bord und sicherten die beiden Schleppnetzschiffe ohne Verletzte oder Zwischenfälle, während Vollstreckungsbeamte der ANPA und der ANPN die Schiffe inspizierten, dabei einen Tigerhai mit abgeschnittenen Flossen im Laderaum eines Schiffes entdeckten und somit Beweise für die Fischerei im Meeresreservat Cap Esterias fanden. Beide Schiffe werden nun im Hafen von Libreville festgehalten.


    Ein weiteres Schiff, die HUA YI 5, wurde zuvor in der Nähe der kongolesischen Grenze im Meeresreservat Grand Sud du Gabon festgesetzt, weil es in gabunischen Gewässern ohne Lizenz fischte.

    Ziel von OPERATION ALBACORE III ist es, die neu gegründeten Meeresschutzgebiete Gabuns zu schützen, IUU-Fischerei aufzudecken und zu stoppen und gleichzeitig die Einhaltung von Rechtsvorschriften durch lizenzierte Fischereiunternehmen zu überwachen, sowie die bestehenden Beobachtungs-, Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen auszuweiten.

    Der Kampf gegen die IUU-Fischerei

    Es wird geschätzt, dass jährlich zwischen 11 und 26 Millionen Tonnen Fisch weltweit durch IUU-Fischerei gefangen werden. Entwicklungsländer sind besonders anfällig dafür: Bis zu 40% der in west- und zentralafrikanischen Gewässern gefangenen Fische werden von Kriminellen gefangen.


    Kapitän der BOB BARKER, Peter Hammarstedt, sagte: „Mit neuen Naturschutzgesetzen und -maßnahmen ist eine verstärkte Strafverfolgung notwendig, weshalb sich Sea Shepherd verpflichtet hat, unsere großartige Kooperation mit der Regierung von Gabun fortzusetzen, um zur Verteidigung und zum Schutz von Afrikas größtem Meeresschutzgebiet beizutragen. Gabun ist im Naturschutzmanagement der Region führend, und es ist uns eine Ehre, mit gabunischen Ordnungshütern an vorderster Front zusammenzuarbeiten, um die afrikanischen Meeresbewohner zu verteidigen.“

    Im Jahr 2016 schloss sich Sea Shepherd mit der Regierung von Gabun für OPERATION ALBACORE I zusammen. Seitdem hat die Zusammenarbeit zu über 80 Inspektionen von Fischereifahrzeugen auf See und zur anschließenden Festsetzung von neun illegalen Fischereifahrzeugen geführt.

  • post Fish Dependence Day 2018, Europa - 09 Juli
  • Bis zum 4. Mai 2018 waren deutsche Fischereierzeugnisse aus Nord- und Ostsee sowie aus Aquakultur für dieses Jahr aufgebraucht. Fisch, der ab dem 4. Mai 2018 in Deutschland verzehrt wurde, wird rechnerisch nur noch von Importen ermöglicht. Heute, am 9 Juli 2018 ist die Quote für ganz Europa erreicht!

    Der Fish Dependence Day wird jedes Jahr von der britischen Denkfabrik „New Economics“ ermittelt.

    Bedingt durch Überfischung und Massen an Beifang, der zu oft einfach ungenutzt und vor allem tot im Meer entsorgt wird, reichen die Bestände schon lange nicht mehr aus. Überfischung und Verschwendung müssen konsequent gestoppt werden. Hier sind die Politiker gefragt.


    Dazu kommt noch die illegale Fischerei. Der Fischfang durch die illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) nimmt immer weiter zu! Es ist Sea Shepherds Mission, im Kampf gegen die IUU-Fischerei auf hoher See dort zur Stelle zu sein, wo jeden Tag unbemerkt kriminelle Machenschaften geschehen. Mit einer wachsenden Liste an Ländern und Regierungen, die mit Sea Shepherd zusammenarbeiten, wendet sich langsam das Blatt gegen alle, die unsere Ozeane aus persönlicher Gier plündern.

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