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Wir trauern um unseren treuen Freund BlackKnight † 05.01.19

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  • Loonylump: Huhu  scheinbar ist mein alter Account futsch schöne Grüße Tom
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mika, Finger

* Sea Shepherd News

  • post Costa Rica lässt alle Anklagen gegen Captain Paul Watson fallen - 19 März
  • 12. März 2019, San José, Costa Rica: Rechtsstreit nach fast 20 Jahren beendet

    Das Berufungsgericht von San José hat zu Gunsten von Sea-Shepherd-Gründer Captain Paul Watson geurteilt und alle Anklagen gegen ihn fallen gelassen. Damit wurden ein 17 Jahre anhaltender Rechtsstreit und ein 13 Jahre alter internationaler Haftbefehl niedergelegt.

    Der Rechtsstreit begann am 20. April 2002, als die OCEAN WARRIOR, unter dem Kommando von Captain Paul Watson, einer Regierungseinladung folgend, auf dem Weg nach Costa Rica war. Sea Shepherd wurde eingeladen, eine Zusammenarbeitserklärung zum Schutz des weltbekannten Meeresschutzgebiets der Kokos-Inseln zu unterzeichnen.

    Im Jahr zuvor rüstete Sea Shepherd Nationalpark-Ranger der Kokos-Inseln mit Equipment und einem Schiff aus, um die SAN JOSÈ, ein Schiff unter ecuadorianischer Flagge, wegen illegaler Fischerei im Schutzgebiet festzusetzen und zu konfiszieren.

    2002 fuhr die OCEAN WARRIOR in das costa-ricanische Schiff VARADERO 1 und stellte fest, dass die Crew illegal auf der Jagd nach Haiflossen in den guatemaltekischen Gewässern war. Nachdem die VARADERO 1 mehren Aufforderungen die Fischerei einzustellen nicht nachgekommen war, erhielt Captain Paul Watson von der guatemaltekischen Marinebehörde die Genehmigung, das Schiff zur Festsetzung in den nächsten Hafen zu eskortieren.

    Nach diesem Zwischenfall erhob die Crew der VARADERO 1 mehrere grundlose Anklagen gegen Captain Paul Watson. Dadurch entstand ein Rechtsstreit, der berüchtigt war und weltweit für Aufsehen sorgte, wodurch Costa Rica in die Kritik geriet, einen der weltweit anerkanntesten Umweltaktivisten anzuklagen. Der gesamte Vorfall wurde gefilmt und in „Sharkwater“, einem Film des kanadischen Direktors Rob Stewart, thematisiert.

    Während dieses Rechtsstreits engagierte sich Sea Shepherd zum Schutz der Meeresbewohner im Meeresschutzgebiet der Kokos-Inseln und der Osa-Halbinsel, besonders zum Schutz diverser Haiarten, die durch illegale Fischerei und Sharkfinning (dem Abschneiden von Haiflossen) besonders gefährdet sind.

    Sea Shepherds Angebot hoch entwickelte Schiffsverfolgungssysteme und schnelle Patrouillenschiffe wurde von der Anklage gegen Captain Paul Watson beeinträchtigt. Damit ist jetzt Schluss. Die aktuelle Regierung und die Behörden haben großes Interesse gezeigt, Zusammenarbeitsvereinbarungen mit Sea Shepherd zu fördern.

    Captain Paul Watson gab dazu folgendes Statement ab, in dem er die Arbeit seines Teams, seines Anwalts Abraham Stern sowie die Einwohner und die Regierung von Costa Rica lobte:

    „Dank der Überzeugung und Beharrlichkeit unseres Rechtsteams liegt diese Schwierigkeit nun in der Vergangenheit. Ich möchte den Menschen in Costa Rica für ihre Solidarität, der aktuellen Regierung für ihre Gelassenheit und besonders dem Umweltminister Carlos Manuel Rodríguez Echandi für seine Unterstützung danken. Jetzt ist es an der Zeit nach vorn zu schauen und die Bemühungen, die unsere Organisation und tausende Menschen weltweit jeden Tag unternehmen, um die Umwelt zu schützen, fortsetzen.

    Während all dieser Jahre war es mein größter Wunsch, das wundervolle Schutzgebiet der Kokos-Inseln und anderer Gebiete im Ostpazifik, wie dem Golfo Dulce und der Osa-Halbinsel zusammen mit den Menschen Costa Ricas zu beschützen. Ich hoffe, dass dies mit dem Fallenlassen der Anklagen gegen mich, Wirklichkeit werden kann.“


    # # #

    Der Fall resultierte in der Festnahme Captain Paul Watsons im Mai 2012 in Deutschland. Die Festnahme geschah als Antwort auf den Auslieferungsantrag Costa Ricas an Deutschland. Nach der Festnahme stellte auch Japan einen Auslieferungsantrag. Deutschland entschied sich, Paul Watson nach Japan auszuliefern. Dieser hatte jedoch andere Pläne und floh aus Deutschland in die Antarktis, um sich ein letztes Mal gegen die japanischen Walfänger zu stellen.

    Einen Monat nach der Flucht ließ Interpol auf Wunsch von Deutschland eine Rote Ausschreibung gegen Watson für Costa Rica und Japan verhängen. Dies verursachte weltweite Aufregung und stärkte die Unterstützung für Sea Shepherds Anti-Walfang-Kampagnen noch weiter. Sea Shepherds Eingriffe gegen die japanische Walfangflotte wurden in der, mit einem Emmy ausgezeichneten TV-Serie „Whale Wars“ gezeigt.

  • post Sea Shepherd entdeckt tote Delfine in französischer Küstenstadt - 16 März
  • 15. März 2019: Während weiterhin hunderte verstümmelte Delfine, die als Beifang in der Fischerei-Industrie gestorben sind, an der französischen Atlantikküste angespült werden, hat die Land-Crew von Sea Shepherd massenweise tote Delfine in Les Sables d'Olonne entdeckt. Dort werden die Delfine abgeladen, die an den örtlichen Stränden jede Woche aufgesammelt werden, bevor man sie in die Tierkörperverwertungsanlage bringt.

    Nach Aussagen von Wissenschaftlern werden nur 20 % der getöteten Delfine letzten Endes an Land gespült. Demzufolge sind in diesem Jahr möglicherweise schon mehrere Tausend Delfine getötet worden, da es seit Ende Dezember 700 Totfunde gab.

    Unabhängige Beobachter auf Fangschiffen in Les Sables unerwünscht
    Der erste Schritt zur Verbesserung der Situation wäre Wissenschaftlern zufolge, die verantwortlichen Schiffe mit Hilfe von Beobachtern oder Bordkameras eindeutig zu identifizieren. Während dies in vielen Ländern verpflichtend ist, erlaubt Frankreich nicht nur zerstörerische Fangmethoden in empfindlichen Meeresgebieten, sondern stellt Fischern sogar frei, unabhängige Beobachter abzuweisen. Die Schleppnetzschiffe von Les Sables d'Olonne und Saint Gilles, die von Sea Shepherd mit Delfinen im Netz gefilmt wurden, haben Beobachter abgelehnt.

    „Wann wird es gesetzliche Vorschriften dazu geben? Wie lange wird die Regierung zulassen, dass eine Handvoll Menschen jeglichen Fortschritt zu diesem Problem aufhält? Wie können wir erklären, dass das Fischerei-Komitee in diesem Land derart mächtig ist und ungestraft davon kommt?“, kritisiert Lamya Essemlali, die Präsidentin von Sea Shepherd Frankreich.

    „Es muss gesagt werden, dass trotz der Absichtserklärungen, die jedes Jahr durch Pressemitteilungen verkündet werden, die Regierung das Problem nicht ernst nimmt und hauptsächlich die Interessen der Fischerei vertritt.“

    Frankreich hat das Übereinkommen zum Schutz von Walen und Delfinen unterschrieben und ist folglich verpflichtet, konkrete Maßnahmen anzuwenden, die ihren Fang vermindern.

    Wissenschaftler sind besorgt, da sich Delfine sehr langsam fortpflanzen und nur wenige Junge bekommen. Sobald der Rückgang der Delfinbestände sichtbar wird, ist es in der Regel zu spät.
    „30 Jahre lang Tagungen und Besprechungen mit dem Fischerei-Komitee haben zu dieser katastrophalen Lage geführt, in der wir heute sind“, erklärt Essemlali, die die höchsten Strandungszahlen, die je verzeichnet wurden, anprangert. „Die Zeit der Besprechungen ist vorbei, es ist Zeit zu handeln.“
    Behauptungen des Fischerei-Komitees und die Nutzlosigkeit der Pinger
    Der Vorsitzende des Fischerei-Komitees von Loire, José Jouneau, behauptet und wird auch ohne offizielle Prüfung stets zitiert, dass in diesem Jahr alle Schleppnetzschiffe mit Pingern ausgestattet seien (akustischen Signalgeber zur Abschreckung). Sea Shepherd weiß jedoch aus sicherer Quelle, dass dies nicht der Fall ist und konnte dies in der Praxis nachweisen. Die beiden Schleppnetze, die im Februar gefilmt wurden, enthielten tote Delfine und hatten keine Pinger. Und falls es Pinger gegeben hätte, wäre deren Nutzlosigkeit somit erwiesen.


    Straffreiheit für Wilderer
    Die toten Delfine sind nur die Spitze des Eisbergs. Sea Shepherd dokumentierte während der Patrouillenfahrten auch, wie Schleppnetzschiffe mehrmals mitten im Rochebonne Plateau fischten, obwohl in diesem Jahr die Schleppnetzfischerei dort verboten ist, um den Fischbeständen Zeit zu geben, sich zu erholen. Welche Kontrollen und Sanktionen sollten bei diesen Wilderern angewandt werden? Wir erhoben Anklage gegen zwei von ihnen, die wir auf frischer Tat beim illegalen Fischfang ertappt haben. Einer ist in Saint Nazaire registriert und entlädt in La Turballe, der andere ist in Les Sables d'Olonne gemeldet. Die beiden Schiffe wilderten inmitten des Rochebonne Plateaus und machten sich noch nicht einmal die Mühe ihr AIS (Automatisches Identifikationssystem) abzuschalten. Dieses Verhalten zeugt von der völligen Straffreiheit, die in dieser Gegend vorherrscht.

    Der Besuch der SAM SIMON und die Pressekonferenz in Bordeaux
    Das Haupt-Patrouillenschiff von OPERATION DOLPHIN BYCATCH, die SAM SIMON, wird am Samstag und Sonntag, den 16. und 17. März in Bordeaux sein. Das Schiff wird öffentlich zugänglich sein, und Besucher bekommen die Möglichkeit, die Crew zu treffen und über die Herausforderungen und Ziele des Einsatzes zu sprechen.

    Weiter Informatioen: OPERATION DOLPHIN BYCATCH
  • post Abgelegener Meeresschildkröten-Nistplatz von über vier Tonnen Plastikmüll befreit - 15 März
  • 14. März 2019: Eine dreitägige gemeinsame Strandreinigung durch Sea Shepherd und die kapverdische Organisation Biosfera hat dazu geführt, dass über vier Tonnen Plastikmüll von einer abgelegenen Insel im westafrikanischen Inselstaat Kap Verde entfernt wurden. Dieser Ort zählt zu den weltweit größten Nistgebieten der gefährdeten Unechten Karettschildkröte.


    40 internationale und lokale Freiwillige, darunter auch die Besatzung der BOB BARKER und der JAIRO MORA SANDOVAL, einem Boot, das Biosfera 2016 von Sea Shepherd zur Verfügung gestellt wurde, entfernten Meeresmüll von den Stränden der Insel Santa Luzia. Dies in Vorbereitung auf die Ankunft der Meeresschildkröten, die im Juni dort an Land kommen und andernfalls durch den Müll an der Eiablage gehindert werden.



    Die Unechte Karettschildkröte gilt laut Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet und ist nur einen Schritt davon entfernt, als stark gefährdet eingestuft zu werden. Grund dafür ist eine schrumpfende Population aufgrund von Wilderei und das Verheddern in Fischereiausrüstung. Sechs von sieben Meeresschildkrötenarten werden entweder als bedroht oder stark gefährdet eingestuft.


    Bei schätzungsweise 80% des von Santa Luzia entfernten Plastikmülls handelt es sich um zurückgelassene Fischereiausrüstung.

    Der Plastikmüll wird zum kapverdischen Hafen Mindelo gebracht. Im Rahmen einer Veranstaltung, an der auch lokale Medien sowie Politiker teilnehmen, soll der Plastikmüll die Dringlichkeit des Schutzes der einzigartigen Tierwelt von Kap Verde veranschaulichen.


    Die Insel Santa Luzia ist Teil des Santa Luzia Meeresschutzgebiets in Kap Verde, einer ökologisch wichtigen Bioregion, die Charles Darwin auf seiner wegweisenden Expedition mit der HMS BEAGLE besuchte und die ihn zu den Galapagos-Inseln führte und den Grundstein für Darwins Buch „Der Ursprung der Arten“ legte.


    Die JAIRO MORA SANDOVAL wurde nach dem verstorbenen Umweltschützer benannt, der von Wilderern beim Beschützen von Lederschildkrötennestern in der Provinz Limón, Costa Rica, ermordet wurde.
  • post Weitere tote Delfine vor der französischen Atlantikküste - 02 März
  • 28. Februar 2019: Während einer Patrouille im französischen Golf von Biskaya am Dienstagabend filmte Sea Shepherd einen Delfin, der im Netz eines französischen Schleppnetzschiffes als Beifang zu Tode kam.

    Im Rahmen von OPERATION DOLPHIN BYCATCH patrouilliert die SAM SIMON seit dem 11. Februar an der französischen Atlantikküste, um Fischereischiffe zu überwachen, die für den Fang von Delfinen verantwortlich sind. Am späten Dienstagabend konnten sie Aufnahmen von einem Delfin machen, der von zwei französischen Schleppnetzschiffen vor der Küste von Lacanau gefangen wurde. Die beiden Schiffe LE NATIF 2 und LA ROUMASSE benutzten eine Fischereimethode, bei der ein riesiges trichterförmiges Schleppnetz im Wasser zwischen zwei Schiffen eingesetzt wird, das bekanntermaßen nicht selektiv fängt und sich besonders zerstörerisch auf die Laichplätze des Zackenbarschs auswirkt, wo sich auch Delfine aufhalten.


    Nachdem die SAM SIMON der LE NATIF 2 und der LA ROUMASSE einige Stunden lang gefolgt war, ohne dass die Schleppnetzschiffe den Delfin ins Wasser entlassen hatten, entdeckte das Sea-Shepherd-Schiff einen im Meer treibenden toten Delfin, der Spuren von Netzen und Haken zeigte. „Wir entschieden uns, diesen Delfin an Land zu bringen und ihn den Passanten zu zeigen, um sie über das Beifangproblem zu informieren“, sagt Lamya Essemlali, Vorsitzende von Sea Shepherd Frankreich. Der Delfin wurde vom Pelagis Scientific Observatory geborgen, um heute autopsiert zu werden.


    Neben Schleppnetzschiffen, die viele Todesfälle bei Delfinen verursachen, sind auch Langleinen und Kiemennetze, die jeweils bis zu 100 Kilometer Netze pro Tag ausbringen können, sowie Industrieschiffe, die weiterhin vor den Küsten nach Fischen für Fischmehl und Surimi fischen, für den Fang von Delfinen verantwortlich. „Viel zu wenige Menschen stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Fischkonsum und der Tatsache her, dass wir das Meer zerstören, ohne Rücksicht auf die Meeresfauna als Ganzes und ohne Rücksicht auf zukünftige Generationen“, fügte Essemlali hinzu.


    Sea Shepherds OPERATION DOLPHIN BYCATCH zielt darauf ab, Todesfälle von Delfinen vor der Atlantikküste aufzudecken, um Druck auf die französische Regierung auszuüben, damit Fischereibeobachter auf allen kommerziellen Fischereifahrzeugen verpflichtend eingesetzt werden, die Höhe des Beifangs genau zu dokumentieren und Fangmethoden zu verbieten, die dazu führen, dass jedes Jahr Tausende von Delfinen als Beifang getötet werden.

  • post Sea Shepherd dokumentiert tote Delfine in Fischereinetzen vor französischer Küste - 22 Februar
  • 21. Februar 2019: Trotz der Bemühungen kommerzieller Fischereischiffe jegliche Beweise für die Tötungen von Delfinen in ihren Netzen an der Atlantikküste von Frankreich zu verbergen, hat Sea Shepherd in der Nacht vom 17. Februar 2019 Bilder von toten Delfinen festgehalten. Die Aufnahmen zeigen, wie die Delfine an Bord von zwei Schleppnetzschiffen, die im Golf von Biskaya gemeinsam Seebarsch fingen, gezogen wurden. Diese Bilder folgen einem Video, dass Sea Shepherd im Februar 2018 veröffentlicht hat, welches tote und sterbende Delfine gefangen in Schleppnetzen zeigt.


    Diese zwei Delfine kommen zu den 600 – oft verstümmelten – dazu, welche in den vergangenen Wochen an französischen Stränden gefunden wurden. Diese Zahl mag zwar hoch scheinen, aber liegt noch immer weit unter dem gesamten Ausmaß der anhaltenden Todesfälle. Das wissenschaftliche Observatorium PELAGIS in La Rochelle schätzt, dass etwa 80% der getöteten Delfine auf den Meeresboden sinken und es nie bis an die Küste schaffen.


    „Während unserer Patrouillen begegnen wir in diesem empfindlichen Gebiet täglich vielen Delfinen“, sagte Lamya Essemlali, Präsidentin von Sea Shepherd Frankreich und Kampagnenleiterin. „Delfine schwimmen durch die Laichgebiete der Seebarsche, wo sich viele Schleppnetz- und Ringwadenschiffe aufhalten – was für sich schon schlimm genug ist – und Fangtechniken benutzen, die dafür bekannt sind, tödlich für Meeressäugetiere zu sein. Daher geschehen diese Fänge nicht aus Versehen. Die sind vorhersehbar, fast schon systematisch und werden auch so hingenommen. Es ist zwingend notwendig, dass die Verbraucher anfangen, Rechenschaft über die Herkunft des Fisches auf ihren Tellern einzufordern“, so Essemlali.


    OPERATION BYCATCH ist eine Sea-Shepherd-Kampagne an der französischen Atlantikküste, um die tödlichen Fischereitechniken, die für den Tod von tausenden Delfinen jährlich verantwortlich sind, aufzudecken.

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