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    15. April 2018, 21:18:11
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* Sea Shepherd News

  • post Sea Shepherd deckt illegale Schleppnetzfischerei in Dänemarks geschützten Gewässern auf - 18 April
  • 17. April 2018: Eine 14-wöchige Untersuchung durch Sea Shepherd hat ergeben, dass im Sund, der Meerenge zwischen Schweden und Dänemark, trotz des Verbots solcher destruktiven Fischereipraktiken in diesem Gebiet seit 1932 immer noch illegaler Fischfang betrieben wird.

    Vom 16. Januar bis zum 6. April forschten Freiwillige von Sea Shepherd und Wissenschaftler an Bord des Patrouillenbootes EMANUEL BRONNER im Sund (örtlich bekannt als Öresund oder Øresund), um den Meeresboden auf Anzeichen von Schäden durch Schleppnetzschiffe zu untersuchen.

    Wissenschaftler nahmen Boden- und Wasserproben und führten eine Seitensichtsonaruntersuchung des Meeresbodens durch, die Hinweise auf die illegale Schleppnetzfischerei (siehe Bild) mit sechs Schleppnetzspuren in nur einem Gewässerabschnitt von einem Kilometer Länge ergab. Taucher von Sea Shepherd fanden auch Kabeljau und tote Schweinswale, die in „Geisternetzen“ gefangen waren, welche im Sund zurückgelassen wurden.



    Das Verbot der Grundschleppnetzfischerei vor über 80 Jahren hat dazu geführt, dass viele seltene und vielfältige Wasserlebewesen im Sund gedeihen konnten. Umfangreiche Untersuchungen der Oceana Foundation im Jahr 2016 zeigten jedoch, dass die derzeitigen Schutzmaßnahmen nicht ausreichen, um dieses einzigartige und empfindliche Ökosystem zu schützen und forderten die dänische und die schwedische Regierung auf, ein einziges grenzüberschreitendes Meeresschutzgebiet (MPA) über den gesamten Sund einzurichten, das die bestehenden kleineren Schutzgebiete und die derzeit ungeschützten Gebiete umfasst.



    Die Ergebnisse von Sea Shepherd zeigen jedoch, dass sich nichts geändert hat. Die Schleppnetzfischerei ist im nördlichen Teil des Sunds noch erlaubt, außer im Februar und März, wenn die stark gefährdeten Kabeljaue laichen. Aber auch diese Einschränkungen werden von den Schleppnetzfischern ignoriert, denn am 11. März wurde ein dänisches Boot mit seinen Netzen auf frischer Tat ertappt. Die mangelnde Durchsetzung, insbesondere auf der dänischen Seite des Sunds, macht es diesen Schleppnetzschiffen leicht, auch am helllichten Tag ungestraft zu operieren.



    „Seit unserer Ankunft in diesem Gebiet kam die schwedische Küstenwache zwei Mal zu uns an Bord und hat uns mehrmals per Funk kontaktiert, damit wir uns identifizieren“, sagte der Leiter von Sea Shepherd Skandinavien, Lukas Erichsen. „Wir haben weder etwas von der dänischen Küstenwache noch von der Fischereiaufsicht gehört oder gesehen. Es mangelt einfach an Durchsetzung oder gar an einfacher Präsenz von dänischer Seite.“


    Sea Shepherds Erkenntnisse wurden am 3. April in der dänischen Presse veröffentlicht, was den Fischereiminister dazu veranlasste, am nächsten Tag ein Notfallkomitee einzuberufen, in dem die Sozialistische Volkspartei Oceanas Forderung nach der Schaffung eines Meeresschutzgebietes für den gesamten Sund bekräftigte, welches das ganze Jahr über jegliche Schleppnetzfischerei verbietet. Das Parlament wird am 18. April darüber debattieren.

    „Wir haben unsere Dokumentation über illegale Aktivitäten im Sund an die dänische Fischereiaufsichtsbehörde übergeben“, sagte Erichsen. „Wir hoffen, dass sie endlich die Schlupflöcher in der Gegend schließen und mit einer aktiven Überwachung beginnen.“

  • post Verfolgungsjagd von Antarktisdorsch-Wilderern endet mit Festnahme in Indonesien - 10 April
  • Am Morgen des 6. April hat ein indonesisches Marineschiff die STS-50, ein staatenloses Antarktisdorsch-Wildererschiff, welches am 17. März in Maputo Bay, Mosambik geflohen ist, abgefangen. Die erneute Festsetzung markiert das Ende einer unglaublichen, dreiwöchigen Verfolgungsjagd quer durch den Indischen Ozean, wo die gemeinsamen Bemühungen von Fish-i Africa, Interpols Project Scale, der behördlichen Zusammenarbeit von Madagaskar und Singapur, Sea Shepherd, der Vereinigten Republik von Tansania und Indonesien, das berüchtigte Wildererschiff vor Gericht bringen konnten.

    Die STS-50, ein Wildererschiff bekannt für den Fang von Schwarzem Seehecht und Riesen-Antarktisdorschen, wurde in Mosambik wegen gefälschter Meldepapiere und der falschen Angabe in Togo gemeldet zu sein, festgesetzt. Bei Untersuchungen an Bord wurden 600 Stellnetze, welche durch die Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) verboten wurden, gefunden.

    Die STS-50 wurde wegen illegaler, unregulierter und undokumentierter Fischerei (IUU-Fischerei) sowohl von der CCAMLR auf die Schwarze Liste gesetzt, als auch von INTERPOL mit einer Lila Ausschreibung versehen. Sie ist besser bekannt unter ihren früheren Namen AYDA, SEA BREEZ1 oder ANDREY DOLGOV.

    Nach ihrer Flucht forderte Mosambik Hilfe von Fish-i Africa Mitgliedsstaaten an, um das flüchtige Schiff zu ergreifen. Fish-i Africa ist eine Partnerschaft von acht afrikanischen Staaten, darunter die Komoren, Kenia, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, die Seychellen und Somalia zum Austausch von Informationen und zur regionalen Zusammenarbeit, um gegen IUU-Fischerei vorzugehen.

    Sea Shepherds OCEAN WARRIOR wurde von MATT beauftragt, die STS-50 abzufangen. Die OCEAN WARRIOR befindet sich derzeit im Rahmen von OPERATION JODARI in Tansania, wo sie gemeinsam mit Strafverfolgungsbeamten der Deep Sea Fishing Agency (eine staatliche Behörde, die gesetzlich dazu verpflichtet ist, die Fischereiressourcen der Tiefsee nachhaltig zu bewirtschaften), tansanischen Marinesoldaten und Mitgliedern des Multi-Agency Task Teams (MATT), die Gewässer patrouilliert, um gegen IUU-Fischerei vorzugehen.

    „Es ist lobenswert, dass die tansanische Regierung, die Verantwortung die STS-50 zu verfolgen, abseits ihrer nationalen Zuständigkeit aufgenommen hat. Sie beweist somit vorbildliche Führungsarbeit im regionalen Kampf gegen IUU-Fischerei“, so Captain Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter von Sea Shepherd Global.

    Die STS-50 wurde über mehrere Tage durch die Gewässer der Seychellen verfolgt, wo die tansanische Marine leider nicht die Genehmigung hatte, das flüchtige Schiff zu entern und zu untersuchen. Jedoch wurden Fotos und andere Beweise, die während der Verfolgung gesammelt wurden, darunter auch Kurs und Geschwindigkeit der STS-50, an die indonesischen Behörden übergeben. Diese halfen dabei, die STS-50 erfolgreich abzufangen und festzusetzen.


    Eine gemeinsame Geschichte in der Verfolgung berüchtigter Wildererschiffe

    Von 2014-2016 leitete Sea Shepherd OPERATION ICEFISH, eine Kampagne zur Festsetzung der „Bandit 6“ – die letzten sechs illegalen Antarktisdorschwilderer in der Antarktis, welche in der 110-tägigen Verfolgung der THUNDER durch Sea Shepherds BOB BARKER und SAM SIMON gipfelte. Die THUNDER wurde absichtlich von ihrem Kapitän versenkt, um Beweise zu vernichten, während die VIKING, ein weiteres Schiff der „Bandit 6“, von der indonesischen Marine abgefangen und versenkt wurde.

    OPERATION ICEFISH führte zu Regierungsmaßnahmen, die zum Untergang der restlichen „Bandit 6“ führten. Als Folge dessen wird vermutet, dass danach die STS-50 ihre Wilderei-Operationen im Südpolarmeer aufgenommen hat.

    Sea Shepherd gratuliert der indonesischen Regierung, der indonesischen Marine und dem indonesischen Ministerium für maritime Angelegenheiten dazu, weltweit führend bei der Durchsetzung von Fischereigesetzen zu sein. Unter der Leitung von Ministerin Susi Pudjiastuti haben die indonesischen Behörden bisher 363 illegale Fischereischiffe festgesetzt und zerstört.

    Bei einer Pressekonferenz in Jakarta betonte Pudjiastuti, dass „es für die indonesische Regierung möglich ist, die STS-50 für einen gemeinnützigen Zweck zu verwenden oder sie, wie die VIKING, zu zerstören. Die Entscheidung über den Verbleib des Schiffs muss zeitnah erfolgen.“

    „Die Jagd durch den Indischen Ozean und die anschließende Festsetzung der STS-50 zeigt, was möglich ist, wenn Regierungen, Strafvollzugsbehörden und zivile Vereinigungen zusammenarbeiten, um gegen IUU-Fischerei vorzugehen“, sagte Peter Hammarstedt. „ Sea Shepherd unterstützt den „No-Nonsense-Ansatz“ Indonesiens im Umgang mit Wilderern komplett und ist sehr glücklich, dass die STS-50 nun in Indonesien festgesetzt ist. Sea Shepherd ist ebenfalls stolz darauf, durch die Zusammenarbeit mit der tansanischen Regierung zur Verfolgung beigetragen zu haben."

  • post Sea Shepherd rettet vom Aussterben bedrohte Totoaba - 01 April
  • San Felipe, Baja California Mexiko – 26. März 2018: Um 19.45 Uhr (Ortszeit) entdeckte die Besatzung des Sea Shepherd-Schiffes SHARPIE ein illegales Stellnetz innerhalb des Golftümmler-Schutzgebiets im nördlichen Teil des Golfs von Kalifornien, Mexiko. Das Stellnetz war an einer Langleine verheddert. Als die Schiffscrew damit begann, die illegale Fischereiausrüstung zu bergen, bemerkte sie lebende Totoabas im Netz, woraufhin die Besatzung eine beispiellose Rettungsaktion startete. Dadurch wurde eine komplette Schule von Totoaba vor dem Schwarzmarkthandel bewahrt.

    Es ist derzeit der Höhepunkt der Laichsaison der Totoaba im oberen Golf von Kalifornien. Die bedrohten Fische ziehen zu dieser Zeit direkt in das Gebiet des Golftümmlers. Diese Art ist aktuell der am stärksten gefährdete Meeressäuger der Welt und wird weiterhin durch den Beifang beim illegalen Totoaba-Handel bedroht.

    Die Spannungen im oberen Golf von Kalifornien nehmen zu. Wilderer sind gegenüber den Schiffen von Sea Shepherd aggressiver geworden. Sie benutzen Schusswaffen, um Drohnen abzuschießen und Brandkörper, um die Crew einzuschüchtern. Dank des Einsatzes bewaffneter Polizeibeamter und einem verstärkten Bündnis mit den mexikanischen Ministerien für Umwelt und Fischerei, der Bundesanwaltschaft und der Bundespolizei hat sich die Sicherheit massiv erhöht. Dadurch kann Sea Shepherd weiterhin vor Ort die wichtige Arbeit im Golftümmler-Schutzgebiet leisten.


    Der Totoaba ist ein begehrter Fisch aufgrund seiner wertvollen Schwimmblase. Ähnlich wie Haifischflossen oder die Hörner von Nashörnern werden die Schwimmblasen des Totoaba auf dem asiatischen Markt als Wundermedizin verkauft. Eine einzelne Totoaba Schwimmblase kann so einen Preis von 8.000 € und mehr in Asien erreichen.

    Obwohl die Wilderer im Golf von Kalifornien nur einen Bruchteil des Verkaufspreises erhalten, schneiden sie im örtlichen Vergleich dennoch gut ab. Das führt zu einer nahezu vollständigen Ausrottung des Totoaba und treibt zwangsläufig auch den Golftümmler als tragischen Nebeneffekt an den Rand des Aussterbens.

    Alles schien am Abend des 25. März normal, als das Sea Shepherd-Schiff SHARPIE im Schutzgebiet des Golftümmlers patrouillierte und nach illegalen Aktivitäten Ausschau hielt. Der Schiffskapitän, Fanch Martin aus Frankreich, entdeckte ein Netz während der Auswertung der Sonardaten. Dabei handelt es sich um eine neue Methode, die von Sea Shepherd in den vergangenen Monaten entwickelt wurde.

    „Es war eine Herausforderung, die Position des Schiffes in der starken Strömung zu halten, während die Crew das Netz herauszog und die Fische schnell und effektiv rettete. Zur gleichen Zeit musste die Langleine straff genug gehalten werden, damit sie sich nicht ins unserer Schiffsschraube verhedderte", sagte Captain Fanch und fügte hinzu: „Die Koordination von Besatzung und Beamten an Bord war intensiv. Alle waren beteiligt und hoch konzentriert. Alle zogen am gleichen Strang und die Crew hat einen fantastischen Job gemacht, mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass am Ende jeder einzelne Totoaba aus dem Netz gerettet werden konnte. Das ist vorher noch nie passiert."


    Der Bootsmann der SHARPIE, Willie Hatfield, der die Arbeit an Deck koordinierte, betonte: „Es ist ein besonderer Moment für OPERATION MILAGRO. Eine komplette Schule von laichenden, vom Aussterben bedrohten Totoaba auf einen Schlag zu retten, bedeutet uns unheimlich viel." Nach zwei intensiven Stunden, die benötigt wurden, um alle Fische zu retten und das Netz aus dem Golf von Kalifornien zu bergen, fügte er hinzu: „Als wir fertig waren, sahen wir ein Kleinboot kommen, dass das Netz herausholen wollte. Diese Fische waren fünf Minuten vom Tod entfernt und wir haben sie gerettet. Es war ein Wunder."

    Im Rahmen von OPERATION MILAGRO IV setzt Sea Shepherd zwei ehemalige Patrouillenboote (Island-Klasse) der US-Küstenwache im Schutzgebiet der Golftümmler ein. Die SHARPIE und die FARLEW MOWAT. Jedes Boot ist mit fünf Polizeibeamten der mexikanischen Regierung besetzt, die befugt sind, Verhaftungen vorzunehmen, Wilderei im Schutzgebiet zu verhindern und die ordnungsgemäße Entsorgung von toten Totoabas sicherzustellen. Die Beamten waren unerlässlich für die Rettung der Totoabas, da sie der Sea Shepherd-Crew unermüdlich halfen, die Fische am Leben zu erhalten, während sie aus dem Netz befreit wurden, und zugleich für den Schutz des Boots vor bewaffneten Wilderen sorgten.


    Bis dato hat Sea Shepherd 596 Teile illegaler Fischereiausrüstung im Golf von Kalifornien seit Beginn der Kampagne im Jahr 2015 sichergestellt. Durch diesen Einsatz wurden 2.661 Tiere gerettet. Es entspricht über 100 Kilometer entfernter Netze, was der Entfernung von der Erdoberfläche zur äußersten Atmosphäre entspricht oder der neunfachen Höhe des Mount Everest. Sea Shepherd arbeitet mit den Mitgliedern des Partnernetzwerks zusammen, um sicherzustellen, dass die illegalen Stellnetze verantwortungsvoll recycelt werden und niemals ihren Weg zurück in den Ozean finden.
  • post Sea Shepherd unterbricht Fluchtversuch eines festgesetzten Fangschiffes - 28 März
  • 26. März 2018: Ein unter guineischer Flagge gemeldetes, festgesetztes Schleppnetzschiff, gegen das liberianische Behörden ermitteln, konnte von der liberianischen Küstenwache mit Hilfe von Sea Shepherd aufgehalten werden, als es am 15. März 2018 versuchte, seiner gerechten Strafe durch einen Fluchtversuch zu entgehen.

    Die BENTY 1 nutze einen Feiertag in Liberia aus, um – unbemerkt von den Behörden – heimlich zu entwischen und steuerte auf internationale Gewässer zu.

    Ein Einsatzteam der liberianischen Küstenwache an Bord von Sea Shepherds Schiff SAM SIMON fing die BENTY 1 nur sieben Seemeilen vor der Grenze zwischen Liberia und dem Nachbarland Sierra Leone ab.


    Die Untersuchungsbeamten fanden die BENTY 1 in schlechtem Zustand vor. Wasser trat bei der Propellerwelle ein, folglich musste die Bilge einmal pro Stunde ausgepumpt werden.

    Beim Entern täuschte die BENTY 1 Maschinenversagen vor und wurde daher zum Hafen von Monrovia zurückgeschleppt, wo sie in Gewahrsam gehalten wird.


    Über OPERATION SOLA STELLA

    Seit Februar 2017 unterstützt Sea Shepherd unter dem Namen OPERATION SOLA STELLA die liberianische Regierung dabei, das Problem der IUU-Fischerei (illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei) zu bewältigen. Sea Shepherd stellt ein ziviles Hochseepatrouillenboot zur Verfügung und verkehrt unter Führung des liberianischen Verteidigungsministers in liberianischen Gewässern. OPERATION SOLA STELLA führte bereits zur Festsetzung von elf Schiffen, die illegal, unreguliert und undokumentiert Fischfang betrieben. Entwicklungsländer sind in Hinblick auf IUU-Fischerei besonders gefährdet. Sie macht bis zu 40 % des in westafrikanischen Gewässern gefangenen Fisches aus.

    Im Jahr 2016 arbeitete Sea Shepherd für OPERATION ALBACORE zusammen mit der Regierung von Gabun. Im Rahmen dieser Kampagne wurden über 80 Fangschiffe auf See kontrolliert, was zur Festsetzung von fünf kongolesischen IUU-Schleppnetzschiffen und eines spanischen Langleinenschiffes führte.

    2018 startete Sea Shepherd OPERATION JODARI und führt dabei Patrouillen gegen IUU-Fischerei in tansanischen Gewässern durch. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der tansanischen Behörde für Tiefseefischerei, der tansanischen Marine, der tansanischen Drogenpolizei, dem Multi-Agency Task Team (MATT) und Fish-i Africa.

    OPERATION SOLA STELLA ist eine Fortführung der Bemühungen von Sea Shepherd Global, aktiv mit den Nationalregierungen und ihren Strafverfolgungsbehörden im Kampf gegen IUU-Fischerei zusammenzuarbeiten.
  • post Wildererschiff von liberianischer Küstenwache und Sea Shepherd festgesetzt - 26 März
  • 21. März 2018: Die HAI LUNG, ein berüchtigtes Schiff, das für das Wildern von Riesen-Antarktisdorschen und Schwarzen Seehechten in der Antarktis bekannt ist, wurde am 13. März von der liberianischen Küstenwache mit Unterstützung von Sea Shepherd in den Gewässern des westafrikanischen Staates Liberia festgesetzt.

    Die HAI LUNG, die der Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) unter ihrem früheren Namen „KILY“ bekannt ist, durchquerte gerade liberianische Gewässer, als sie von einem Team der liberianischen Küstenwache mit Hilfe der Sea-Shepherd-Besatzung an Bord des Patrouillenschiffes SAM SIMON geentert wurde.

    Die HAI LUNG ist ein berüchtigtes Fischereifahrzeug, das bei mehreren regionalen Fischereiorganisationen, darunter die Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR), die Kommission für die Fischerei im Südostatlantik (SEAFO) und die Kommission für die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC) auf der schwarzen Liste steht und unter vielen verschiedenen Namen operierte, einschließlich „YELE“, „RAY“, „KILY“, „CONSTANT“, „TROPIC“ und „ISCLA GRACIOSA“.


    Infolgedessen wurde dem Schiff der Zugang zu den Häfen in Togo und Angola verweigert, und inoffiziellen Quellen zufolge wurde es in Nigeria festgesetzt, weil es im vergangenen Jahr ohne Genehmigung in nigerianische Gewässer eingefahren war.

    An Bord der HAI LUNG wurden dem Enteroffizier der liberianischen Küstenwache gefälschte Dokumente vorgelegt, aus denen hervorgeht, dass die HAI LUNG als Fischereifahrzeug unter der Flagge der Republik Indonesien gemeldet ist.

    Das Schiffszertifikat wurde angeblich am 8. August 2017 in Jakarta (Indonesien) von einem hochrangigen Beamten des Verkehrsministeriums ausgestellt, der längst in eine andere Regierungsposition versetzt worden war. Das indonesische See- und Fischereiministerium hat keine Aufzeichnungen von dem Schiff in seinen Datenbanken.

    Das gefälschte Schiffszertifikat macht die HAI LUNG zu einem Schiff ohne Flaggenstaat, das überall festgesetzt werden kann. Auch auf hoher See.


    „Aus diesen Gründen, einschließlich einer langen Liste anderer Verstöße, nicht zuletzt wegen des Verdachts der Flucht vor der Justiz in Nigeria durch Bestechung der Schifffahrtspolizei, hat die liberianische Küstenwache beschlossen, die HAI LUNG festzusetzen und sie auf dem Stützpunkt der liberianischen Küstenwache im Hafen von Monrovia für weitere Untersuchungen festzuhalten“, sagte der liberianische Verteidigungsminister Daniel Ziankahn.

    Der Eigentümer der HAI LUNG ist vermutlich der Spanier Argibay Perez, ein berüchtigter Wilderer der „Galizischen Mafia“, der sowohl in La Rèunion (Frankreich) als auch in Australien wegen Verbrechen verurteilt wurde. Im Jahr 1999 belegte der Oberste Gerichtshof von Westaustralien Perez mit einer Geldstrafe, weil man zu dem Schluss kam, „dass der Angeklagte sechs schwerwiegende Straftaten auf hohem kriminellen Niveau begangen hat“.


    Argibay Perez hat auch Verbindungen zu der VIKING, einem Schiff, gegen das im Jahr 2013 von Interpol eine Lila Ausschreibung verhängt wurde, bevor es 2016 von der indonesischen Marine festgesetzt und versenkt wurde.

    „An Bord der HAI LUNG entdeckte das Team der liberianischen Küstenwache ein Kontaktregister, das über ein Dutzend berüchtigte Antarktisdorschwilderer enthielt, darunter zwei, die zu den „Bandit Six“ gehörten: die VIKING und die THUNDER. Für beide Schiffe wurden von Interpol Lila Ausschreibungen verhängt, bevor sie zerstört wurden. Letzteres war ein Schiff, das meine Crew und ich 110 Tage lang gejagt haben, bevor es im April 2015 im Golf von Guinea sank. Da Indonesien bei der Bekämpfung der illegalen Fischerei weltweit führend ist, ist es ebenso kühn wie beleidigend, dass der Kapitän der HAI LUNG versucht hat, indonesische Dokumente zu fälschen", sagte der Kampagnenleiter von Sea Shepherd Global, Captain Peter Hammarstedt.



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