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Wir trauern um unseren treuen Freund BlackKnight † 05.01.19

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* Sea Shepherd News

  • post Meilenstein vor Ende des Jahrzehnts erreicht – Kampf zur Erhaltung der Golftümmler wird fortgesetzt! - 05 Januar
  • San Felipe, Mexiko – 31. Dezember 2019: Noch vor dem Ende des Jahrzehnts erreichte Sea Shepherds OPERATION MILAGRO einen bemerkenswerten Meilenstein.

    Seit Beginn der Kampagne im Jahr 2015 haben die Besatzungen von Sea Shepherd über 1.000 Teile illegaler Fischereiausrüstung aus dem Oberen Golf von Kalifornien entfernt, dem Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Golftümmler (auch Vaquita genannt). Mehr als 200.000 Meter Ausrüstung wurden geborgen, was über 450 Mal der Höhe des Empire State Buildings entspricht.

    Stellnetze, die in diesem Gebiet verboten sind, stellen die größte Bedrohung für das Überleben der Golftümmler dar. Einer Art, deren Zahl in den letzten Jahrzehnten rapide zurückgegangen ist. Gegenwärtig gibt es schätzungsweise nur noch 6-19 Golftümmler.


    Im März 2019 stieß Sea Shepherd auf einen toten Golftümmler, der in einem Stellnetz gefangen war, was jeden Zweifel daran ausräumt, dass diese illegalen Fanggeräte eine tödliche Bedrohung für die kleinen Wale darstellen.

    "Das unterstreicht die Bedeutung unserer Arbeit in diesem Gebiet", sagte JP Geoffroy, Kampagnenleiter für die OPERATION MILAGRO, und fuhr fort: "Es gibt so viele illegale Netze in diesen Gewässern, und jedes Netz, das wir entfernen, kann für die Golftümmler den Unterschied zwischen Überleben und Aussterben bedeuten. Wir werden nicht aufhören, wir werden nicht nachgeben. Das Überleben einer Spezies steht auf dem Spiel."
    Die illegale Fischereiausrüstung wird von Wilderern eingesetzt, die hoffen, Totoaba (ein Umberfisch) zu fangen. Der Totoaba ist eine geschützte Art, deren Schwimmblasen auf dem chinesischen Schwarzmarkt zu einem hohen Preis verkauft werden. Die dafür eingesetzten Stellnetze töten wahllos und sind verantwortlich für den Tod zahlreicher in der Gegend vorkommender Arten, darunter Wale, Schildkröten, Seelöwen, Delfine und Golftümmler.


    Sea Shepherd ist seit 2015 im Oberen Golf von Kalifornien präsent und arbeitet eng mit den mexikanischen Behörden zusammen, um die illegalen Netze, die das Gebiet bedrohen, zu entfernen. Während dieser Zeit hat die Crew über 7.000 Tiere dokumentiert, die in Netzen verheddert waren. 3.977 von ihnen konnten erfolgreich gerettet und wieder in den Ozean entlassen werden. 975 der gefangenen Tiere sind auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet, stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht aufgeführt. Über 100 dieser gefährdeten Tiere wurden gerettet.


    Anfang des Jahres hatte man während einer gemeinsamen wissenschaftlichen Expedition die von Mexikos Schutzgebietskomission (CONANP) in Zusammenarbeit mit Sea Shepherd und dem Museum für Wale und Meereswissenschaften koordiniert wurde, mehrere Golftümmler in diesem Gebiet gesichtet. An dieser Expedition nahmen auch weltweit führenden Golftümmler-Forscher teil.


    "Es ist unsere Verantwortung, dem Golftümmler jede mögliche Chance zu geben, zu überleben und sich zu erholen", sagte Eva Hidalgo, Sea Shepherds Science Coordinator. "Während der letzten gemeinsamen Expeditionen sahen wir mehrere Golftümmler, darunter ein Muttertier mit Kalb. Diese Sichtungen bedeuten, dass es immer noch Hoffnung gibt und wir müssen so hart wie möglich weiterarbeiten, um nicht nur 1.000 illegale Netze zu entfernen, sondern so viele wie nötig. Wir sind hier, um sicherzustellen, dass die Tiere, die wir gesichtet haben, sicher bleiben und diejenigen sein werden, die ihre Art vor dem Aussterben retten."

  • post Wir wünschen euch allen einen guten und sicheren Start ins neue Jahr! - 31 Dezember
  • Liebe Unterstützer und Freunde von Sea Shepherd
    Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Gelegenheit nutzen,um uns von ganzem Herzen für die unglaubliche Unterstützung zu bedanken! Eines unserer beliebtesten Bilder in diesem Jahr: Unsere Flagge, der Jolly Roger.

    Wir freuen uns, wenn ihr uns auch 2020 wieder zur Seite steht. Nur durch eure Hilfe ist es uns möglich, die vielen Kampagnen zum Schutz der Meere durchzuführen. Im Namen von Sea Shepherd und unserer Mandanten in den Ozeanen sagen wir DANKE! Auch im kommenden Jahr wird Sea Shepherd seine Mission fortsetzen, die lebendige Vielfalt in unseren Ozeanen zu verteidigen, zu schützen und zu erhalten. Denn wenn es etwas gibt, für das es sich zu kämpfen lohnt, dann ist es das Leben.

  • post Wir erinnern uns an die KUNLUN: Das Wildererschiff verfällt in Dakar. - 29 Dezember
  • Montag, 23. Dezember 2019: Neun Monate nach dem Versinken der THUNDER im Golf von Guinea konnte die KUNLUN in Senegal festgesetzt werden, als deren Crew versuchte, illegal gefangenen Antarktisdorsch abzuladen. Das verfallende Schiff ist ein Denkmal für die weltweiten Bemühungen, die Wildererflotte „Bandit 6“ zu zerschlagen. Kommentar von Captain Peter Hammarstedt.

    Ich fühlte wie die schmierige Schicht aus Rost und Schmutz unter meinen Füßen knirschte, als ich das Deck der ASIAN WARRIOR, die mir unter ihrem ehemaligen Namen KUNLUN bekannt ist, im Hafen von Dakar in Westafrika betrat.


    2014 war die KUNLUN Teil der „Bandit 6“. Zusammen mit dem heute berüchtigten Schleppnetzschiff THUNDER plünderten diese sechs Wildererschiffe das Südpolarmeer nach Antarktisdorschen.

    Neun Monate nach dem Versinken der THUNDER im Golf von Guinea konnte die KUNLUN in Senegal festgesetzt werden, als deren Crew versuchte, illegal gefangenen Antarktisdorsch abzuladen. Das verfallende Schiff ist ein Denkmal für die weltweiten Bemühungen, die Wildererflotte „Bandit 6“ zu zerschlagen.

    Während meine Crew und ich auf der BOB BARKER die THUNDER von der Antarktis durch die gefährlichen Gewässer des Südpolarmeeres in Richtung Norden verfolgten, kümmerten sich Captain Siddharth Chakravarty und seine Crew auf der SAM SIMON hunderte Meilen weiter südöstlich um die KUNLUN.

    Die Crew der SAM SIMON leitete die KUNLUN aus den Antarktisdorsch-Fanggründen hinaus und übergab anschließend beweiserhebliche Unterlagen an Interpol und an die neuseeländischen Behörden. Aufgrund ihrer langen Geschichte an Verstößen gegen Fischereigesetze und die Verbindung zu dem bekannten, spanischen Verbrechersyndikat, Vidal Armadores, dem das Schiff gehörte, fahndeten diese ebenfalls nach der KUNLUN.


    Wie zuvor schon die THUNDER, suchte Interpol die KUNLUN mittels Lila Ausschreibung, einer Fahndungsliste, die Polizeibehörden weltweit alarmiert, dass Neuseeland hier wegen Verstößen gegen Fischereigesetze ermittelt.

    Später wurden die Schwesterschiffe der KUNLUN namens YONGDING und SONGHUA auf den Kapverden ergriffen. Bei einem Routinebesuch in Mindelo meldete ich Interpol, dem neuseeländischen Ministerium für Primärindustrie und der kapverdischen Justizbehörde deren Aufenthalt im Hafen. Fast vier Jahre danach verbleiben die beiden Schiffe noch immer auf den Kapverden.

    Um auf die Brücke der KUNLUN zu gelangen, musste ich über eine Matratze steigen, die dem senegalesischen Sicherheitsmann gehört, dem einsamen Wächter des Schiffes. Die Konsole auf der Brücke ist längst nur noch ein leeres Gehäuse. All die elektronische Ausstattung zur Navigation wurde herausgerissen, darunter der Radar, auf welchem die KUNLUN die Position der SAM SIMON nachverfolgen konnte.


    Wenn man nach vorne blickt, hat das Schiff leicht Schlagseite zum Hafen, im Gegensatz zur Neigung nach Steuerbord, die die THUNDER annahm, bevor sie sank. Die THUNDER wurde mit voller Absicht durch ihren eigenen Kapitän Luis Alfonso Rubio Cataldo versenkt, der diese unglückselige Entscheidung traf, um Beweise zu vernichten. Der Kapitän aus Chile wurde für seine Tat zu zwei Jahren und elf Monaten Gefängnis verurteilt.

    Niemand meldete sich, um die KUNLUN zurückzufordern. Das Schiff bleibt in Gewahrsam der Regierung von Senegal, deren Einsatz beim Festsetzen des Schiffs sehr lobenswert war.

    In ihrem Verfall erscheint das ehemalige Phantom jetzt sehr real. Alles Mystische, das das Schiff einst umgab, verschwindet mit dem tatsächlichen Zerfall.

    Sollten wir je Zweifeln hegen, dass die Zivilgesellschaft in Zusammenarbeit mit Regierungen fähig ist, illegale Fischerei zum Erliegen zu bringen, dann brauchen wir nur diesen traurigen, verfallenen Stahlklotz, der einst die KUNLUN war, in Dakar anzusehen. Und wir erinnern uns an die Tiefen des Golfs von Guinea, wo die THUNDER 3.800 Meter tief auf dem Meeresgrund liegt, in der gleichen Tiefe, in der auch die TITANIC versank.
  • post Frohe Weihnachten 2019 - 24 Dezember
  • Frohe Weihnachten.
    Joyeux Noël. С Рождеством. ¡Feliz Navidad. Geseënde Kersfees.
    Vrolijk kerstfeest. 聖誕節快樂. Glædelig jul. メリークリスマス.
    Gleðileg jól. Mutlu Noeller. عيد ميلاد مجيد. Crăciun fericit. חג המולד שמח. Mele Kalikimaka.

    Sea Shepherd Deutschland wünscht allen Freunden und Unterstützern ein geruhsames Weihnachtsfest 2019.
    Unsere Gedanken sind bei den Volunteers auf unseren Schiffen. Sie verbringen diese Tage ohne ihre Familien.

    For the Oceans:
    Die Volunteers des Sea Shepherd Deutschland e.V

  • post Vier Schleppnetzschiffe in geschützten Gewässern vor Benin festgesetzt - 17 Dezember
  • Dienstag,17. Dezember 2019: Am 8. Dezember arbeiteten bewaffnete Soldaten der Marine Benins mit Sea Shepherd zusammen, um vier industrielle Schleppnetzschiffe festzusetzen, die illegal in den Gewässern von Benin fischten.

    Die Fischereifahrzeuge FADA 10, TIAN YU 5, TIAN YU 6 und die TIAN YU 8 wurden gestellt, als das Radar der BOB BARKER sie beim Fischen in einer Sonderverwaltungszone ertappte, die für ansässige Kleinfischer vorbehalten ist und die sich bis zu fünf Seemeilen vor der Küste Benins erstreckt. Die gestellten Schleppnetzschiffe fischten so nah an der Küste, dass man ihre Lichter vom Ufer aus sehen konnte.

    Die drei TIAN YU-Schiffe wurden auch beim Fischen im Naturschutzreservat Bouche du Roi abgefangen. Das Reservat besteht aus Mangroven und Lagunen, die für Fischbestände von entscheidender Bedeutung sind. Außerdem ist Bouche du Roi Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Mono, in dem fast 2 Millionen Menschen in Benin und Togo leben. Das Reservat ist besonders reich an biologischer Vielfalt, da es sich in einem Wildtierkorridor befindet, der von wandernden Thunfischen und Buckelwalen frequentiert wird.


    Alle vier Schleppnetzschiffe wurden zum Hafen von Cotonou eskortiert und dort festgesetzt.

    Die erfolgreichen Festsetzungen erfolgten, nachdem die BOB BARKER in die beninischen Gewässer zurückgekehrt war, um mit der örtlichen Marine und Sea Shepherd gemeinsame Patrouillen auf See durchzuführen. Die Patrouillen erfolgten unter der Leitung des Marinekapitäns F. M. Ahoyo, dem Fischereikommissar von Benin.


    Anfang des Jahres hatte die Regierung von Benin mit Sea Shepherd für die OPERATION GUEGOU ("großer Thunfisch") zusammengearbeitet, um den illegalen Fischfang im Golf von Guinea zu bekämpfen. Neben der Sea-Shepherd-Besatzung und der örtlichen Nichtregierungsorganisation (NGO) Eco-Benin waren auch Beamte der Strafverfolgungsbehörden, Soldaten der Marine von Benin und Beamte des Ministeriums für Fischerei an Bord der BOB BARKER vertreten, um die Wilderei zu unterbinden.

    Damit ist Benin die vierte Regierung rund um den Golf von Guinea, die mit Sea Shepherd zusammenarbeitet und sich an den wachsenden Bemühungen beteiligt, die illegale Fischerei in der Region durch gemeinsame Patrouillen auf See zu stoppen.


    Fotos: Leon Greiner/Sea Shepherd:

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