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Panti1976, mika

* Sea Shepherd News

  • post OPERATION SISO – Sea Shepherd startet neue Kampagne im Mittelmeer - 12 Oktober
  • 11. Oktober 2018: Zusammen mit der Stiftung zum Schutz der Äolischen Inseln bekämpft Sea Shepherd die illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) im Bereich der Äolischen Inseln in Italien.

    Sea Shepherds Schiff SAM SIMON hat zusammen mit der Küstenwache der Äolischen Inseln, Milazzos Revenue, der Zollbehörde sowie den örtlichen Kleinfischern in 178 Stunden 52 Lockbojen (Fishing Aggregating Devices – FADs) samt 100 Kilometern Polypropylen-Leinen beschlagnahmt. Lockbojen sind auf der Wasseroberfläche treibende, verankerte Plastikhohlkörper, an denen Palmenäste oder ähnliche Materialien befestigt sind, die auf Hochseefische wie ein Magnet wirken, da sie ihnen als Zufluchtsort dienen.

    Die SAM SIMON, mit einer Besatzung von 29 Personen aus 11 verschiedenen Ländern, führte in Zusammenarbeit mit dem Maritimen Management der Hafenbehörde von Catania, der liparischen Küstenwache und den italienischen Steuer- und Zollbehörden von Milazzo eine Undercover-Operation im Süden des Tyrrhenischen Meeres durch.

    Während der 178-stündigen Patrouille wurden 52 illegale Lockbojen sowie 100 Kilometer Polypropylen-Leinen in äolischen Gewässern konfisziert. Aufgrund von Berichten über verdächtige Fangtätigkeiten werden dort weitere Inspektionen stattfinden. Neben der SAM SIMON ist auch ein zweites verdecktes Schiff vor den Äolischen Inseln anwesend, um den Behörden illegale Aktivitäten zu melden.


    Es wird geschätzt, dass jedes Jahr mehr als 1.500 Lockbojen illegal verankert werden, was ein wesentlicher Anteil der Verschmutzung des italienischen Meeres durch Plastikmüll darstellt und tödlich für Meerestiere wie Unechte Karettschildkröten endet, die sich auf ihrer Wanderung darin verfangen können. Dies hat zur Folge, dass 2.000 km Polypropylen-Leinen und hunderte Kilo an Kunststoff und Kanistern (oft verschmutzt und mit schädlichen Chemikalien gefüllt) im Meer ausgebracht werden, um als Lockbojen zu dienen.

    OPERATION SISO zielt auf den Schutz des empfindlichen Ökosystems der Äolischen Inseln vor IUU-Fischerei ab. Die Kampagne soll auch die tatsächlichen Folgen der Verwendung von Lockbojen im südlichen Tyrrhenischen Meer zeigen und wird von den Kleinfischern von Lipari unterstützt.

    Die Äolischen Inseln wurden im Jahr 2000 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und bilden ein Archipel aus sieben bewohnten Inseln. Sie liegen im südlichen Tyrrhenischen Meer, nördlich von Sizilien – nur 12 Seemeilen vom Kap Milazzo entfernt. Sie sind alle vulkanischen Ursprungs, und ihre reiche Artenvielfalt bietet eine perfekte Umgebung für Brutplätze vieler wandernder Arten und für Pottwale, Gewöhnliche Delfine, Schnabelwale, Streifendelfine, Rundkopfdelfine und Grindwale.


    Die illegalen Lockbojen, die von den Einheimischen als „Cannizzi“ bezeichnet werden, stellen für das Leben im Mittelmeer und für die lokale, legale Fischerei eine Bedrohung dar. Sie sind in den äolischen Gewässern zu dieser Jahreszeit illegal und ihre Nutzung muss zu Beginn der Saison durch den lokalen Managementplan der Äolischen Inseln geregelt werden.

    In der zu verwaltenden Zone sind spezifische Bereiche festzulegen, in denen die „Cannizzi“ verankert werden dürfen, und ihre Anzahl (max. 20) ist zuvor zusammen mit der Positionierung und der Nutzung festzulegen. Die „Cannizzi“ werden den Fischern nach dem Zufallsprinzip zugeteilt und tragen Initialen, die sie erkennbar machen. Um der Tatsache entgegenzuwirken, dass in den letzten Jahren immer früher die Gemeine Goldmakrele gefangen wird, wird außerdem angeordnet, dass die „Cannizzi“ ab dem 15. September ausgebracht werden und dass der Beginn der Fischerei auf Goldmakrelen am 30. Oktober beginnt.“

    Jede Lockboje besteht aus 4-6 Kunststoffkanistern mit Palmblättern als schwimmendem Teil und einer bis zu 3000 Meter langen Leine von ca. 3,5 mm Durchmesser, die am Meeresboden verankert ist.

    Siso war ein junger Pottwal (8,5 Meter lang), der sich 2017 während seiner Wanderung vor den Äolischen Inseln in einem Treibnetz verwickelte. Die Küstenwache kämpfte viele Stunden lang, um ihn zu befreien, aber leider konnte er nicht gerettet werden. Siso wurde später tot an der Küste des Kaps Milazzo vom Meeresbiologen Carmelo Isgro gefunden, der die Knochen barg und das Netz, das ihn tötete sowie das Plastik, das sich in seinem Magen befand, als Warnung für zukünftige Generationen aufbewahrte. „Siso“ war der Name des Freundes, der Carmelo half, den Pottwal zu bergen, ein Freund, der kurz darauf bei einem Autounfall ums Leben kam.

    Kampagnenleiter Andrea Morello sagte: „Mit der OPERATION SISO kehrt Sea Shepherd ins Mittelmeer zurück, um Wale zu schützen. Ein Pottwal besuchte uns während der Patrouille zusammen mit zahlreichen Delfinen und Schildkröten und zeigte uns fast den Weg zu den Lockbojen. OPERATION SISO wird in vollem Umfang von den Kleinfischern Liparis unterstützt, die sich uns angeschlossen haben, um das Gesetz zu verteidigen, was unsere Aktivitäten noch effektiver macht. Ich möchte der Stiftung zum Schutz der Äolischen Inseln dafür danken, dass sie es uns ermöglicht hat, diese Gewässer gemeinsam zu patrouillieren, und ich bin sicher, dass dies erst der Beginn einer dauerhaften Partnerschaft ist. Die wichtigste Waffe, die wir haben, sind jedoch unsere Spender und die Leidenschaft unserer Freiwilligen. Neptuns Marine wird weiterhin unnachgiebig und konsequent für die Meeresbewohner kämpfen und unseren Erfolg an der Anzahl der geretteten Leben messen.“


    Die Stiftung zum Schutz der Äolischen Inseln hat sich dem Schutz der natürlichen Schönheit der Äolischen Inseln und der Förderung eines nachhaltigen Tourismus verschrieben. Sie unterstützt Projekte, die sich auf den Meeresschutz rund die Inseln konzentrieren.

    Der Vorsitzende der Stiftung zum Schutz der Äolischen Inseln, Luca Del Bono, sagte: „Ich bin begeistert, dass aus einem unverbindlichen Treffen in Kalifornien eine Zusammenarbeit mit Sea Shepherd entstanden ist, und wir freuen uns auf eine langfristige Partnerschaft zum Schutz des Meeres unserer Inseln. Ich möchte der Organisation und insbesondere Andrea Morello dafür danken, dass sie an unsere Mission glauben.“

    Besonders erwähnenswert ist auch Smile Wave, eine Schweizer Stiftung, die sowohl Sea Shepherd als auch die Projekte der Stiftung zum Schutz der Äolischen Inseln unterstützt.
  • post Europäisches Fischereischiff beim Abschneiden von Haiflossen in Afrika erwischt - 30 September
  • 26. September 2018: Eine gemeinsame Aktion der lokalen Behörden und Sea Shepherd lassen Shark-Finning-Operation eines europäischen Fischereischiffes vor der Küste Zentralafrikas auffliegen.

    Am 22. September enterten die lokalen Behörden des zentralafrikanischen Inselstaates São Tomé und Príncipe im Rahmen von OPERATION ALBACORE III mit Sea Shepherd und gabunischen Strafverfolgungsbehörden das unter senegalesischer Flagge, aber mit Verbindungen zu Spanien, fahrende Langleinenschiff VEMA.

    Die Fischerei-Lizenz des Langleinenschiffes war für „Thunfisch und ähnliche Arten“ ausgestellt, allerdings befanden sich in den Fischräumen bei Inspektionen durch die Behörden von São Tomé hauptsächlich Haie. Davon waren die meisten Blauhaie, die von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „potenziell gefährdet“ eingestuft werden.

    Die mit Köderhaken versehenen Nebenleinen aus Kunststoff waren mit Stahlfäden verstärkt, was den Verdacht unterstrich, dass die Zielart der VEMA hauptsächlich Hai und nicht Thunfisch war. Nebenleinen mit eingeflochtenen Stahlfäden werden verwendet, damit Haie die Leine nicht durchbeißen und so entfliehen können.


    An Bord wurden auch bereits ausgenommene und verarbeitete Fische gefunden, was ohne vorherige Genehmigung eine Verletzung der Fischereiverordnungen von São Tomé darstellt. Eine solche Genehmigung konnte die VEMA nicht vorweisen.

    Etwa zwei Tonnen Haie – einschließlich der von den entsprechenden Torsi abgetrennten Flossen – wurden von Inspektoren entdeckt, ein Bruchteil dessen, was freigelegt worden wäre, wenn die VEMA nicht kürzlich aus Walvis Bay (Namibia), einem Hafen, der häufig zum Entladen von Haiflossen verwendet wird, in die Gewässer von São Tomé zurückgekehrt wäre.

    Mit der Festsetzung der VEMA ist dies das vierte Mal, dass in den letzten zwei Jahren Haiflossen-Jäger aufgeflogen sind.


    Im August 2016 verhafteten Beamte von São Tomé, die erneut an Bord der BOB BARKER tätig waren, ein spanisches Langleinenschiff, die ALEMAR PRIMERO. An Bord befanden sich 87 Tonnen Haie und Haiflossen. Die Generaldirektion für Maritime Angelegenheiten und Fischerei (GD Mare) der EU beschloss trotz Beschwerden des Fischereiministeriums von São Tomé, keine Anklage wegen Verstoßes gegen das Finning-Verbot der EU zu erheben.

    Im Oktober 2017 haben die Fischereibehörden von São Tomé dem spanischen Besitzer eines anderen Schiffes eine Mitteilung über Verstöße gegen die Fischereigesetze zugestellt. Außerdem haben sie die Europäische Kommission um eine Untersuchung wegen Verletzung der Verordnung gegen das Abtrennen von Haiflossen auf einem weiteren Langleinenschiff, der BAZ, gebeten.


    Am 12. September wurde die taiwanesische SHANG FU eine Woche vor Ankunft der BOB BARKER in den Gewässern von São Tomé und Príncipe von der Küstenwache São Tomés mit Unterstützung der portugiesischen Marine festgesetzt.

    Haiarten sind besonders anfällig für Überfischung, da sie langsam wachsen, spät geschlechtsreif sind und eine geringe Anzahl von Nachkommen hervorbringen.

    Die Fischereiverordnung von São Tomé, die die Verarbeitung von Haien auf See verbietet, und das Finning-Verbot der EU sind bestehende Schutzmaßnahmen, die sicherstellen, dass Haikörper nicht auf See entsorgt werden, um Platz für ihre wertvolleren Flossen zu schaffen, sodass weitaus mehr Haie getötet werden können. Haie werden in immer größerer Zahl getötet, um den Bedarf an Flossen für die Herstellung von Haiflossensuppe zu decken.



    Sea Shepherd arbeitet mit Behörden in afrikanischen Küstenstaaten bei einzigartigen gemeinsamen Patrouillen zusammen, die es ermöglichen, Haiflossenoperationen durch unverzichtbare Enterungen und Inspektionen auf See aufzudecken.

    „Angesichts der Empfänglichkeit der Haiarten für Überfischung und der Tatsache, dass 15 % der Haiarten im Atlantik inzwischen gefährdet sind, ist es alarmierend, dass Industriefischereischiffe – viele davon aus Europa – weiterhin Haie unter dem Deckmantel von Thunfisch-Lizenzen massakrieren“, sagte Sea Shepherds Kampagnenleiter Peter Hammarstedt. „Diese Fischerei-Lizenzen sind wie trojanische Pferde und führen afrikanische Küstenstaaten absichtlich in die Irre, während Haie rücksichtslos abgeschlachtet werden. Sea Shepherd lobt die Behörden von São Tomé für die Zusammenarbeit mit Gabun und Sea Shepherd, um die Wilderer afrikanischer Meeresbewohner vor Gericht zu bringen.“
  • post International Coastal Cleanup Day 2018 - 27 September
  • Auch Sea Shepherd Deutschland beteiligte sich am 15.9.18 am internationalen Aufräumtag mit insgesamt vier Aktionen in Leipzig, Bremen, Kassel und Hamburg.

    In Leipzig versammelten sich etwa 30-35 Menschen, darunter viele tatkräftige Kinder, um das Elsterflutbecken zwischen der Brücke Jahnallee und dem Elsterwehr flussbeidseitig zu säubern. Das Ganze fand in Kooperation mit NABU Leipzig statt, der Kaffee für die Teilnehmer spendierte. Erfreulicherweise hielt sich das Müllaufkommen in Grenzen, aber dennoch wurden sehr viele Zigarettenstummel und Kronkorken, einiger Verpackungsmüll und andere diverse kleine Sachen gefunden.

    In Bremen fand der Beach Cleanup bei strahlendem Sonnenschein wieder im Bremer Weseruferpark in Rablinghausen statt. Mit etwa 30 Personen wurde innerhalb von vier Stunden eine Gesamtmenge von knapp 200 kg zusammengesammelt. Dabei kamen auch manche Kuriositäten zum Vorschein, unter anderem ein kleiner Tresor und ein Datenträger eines Überwachungssystems, die aus der Weser gezogen und gleich an die Polizei übergeben wurden.

    Auch Sea Shepherds Ortsgruppe Kassel/Hannover leistete ihren Beitrag zum International Coastal Cleanup Day. Eingebettet in den Kasseler Freiwilligentag wurde die Losse von Müll des letzten Jahres befreit. Etwa 25-30 freiwillige Helfer machten sich mit Gummistiefeln, Handschuhen und Wathosen ausgerüstet an die Arbeit und sammelten unglaubliche 542 kg Müll. Besonders fielen die zahlreichen Luftballons auf, deren Schnüre sich im Gebüsch verheddert hatten und die mühsam daraus befreit werden mussten. Zu den erfreulichen Dingen zählte die Begegnung mit einem Flusskrebs, der bei der Bergung eines Autoreifens entdeckt wurde.

    Nach dem Motto „Viele Hände schaffen ein schnelles Ende“ haben sich zahlreiche helfende Hände von 43 Mitstreitern an einer Aufräumaktion am Schulauer Strand in Wedel beteiligt und konnten den Strandabschnitt auf einer Länge von fast 600 m von Müll befreien, der sonst in der Elbe und weiterführend im Meer gelandet und dort den Meeresbewohnern zum Verhängnis geworden wäre.


    Allen Helfern, Partnern und Unterstützern ein herzliches Dankeschön!

    For the Oceans!

  • post Sea Shepherd kehrt in den Golf von Kalifornien zurück - 25 September
  • San Felipe, Mexiko – 20. September 2018 - Sea Shepherd kehrt für die fünfte Saison in den Golf von Kalifornien zurück, um die Patrouillen zum Schutz des vom Aussterben bedrohten Golftümmlers wieder aufzunehmen.

    Das Sea-Shepherd-Schiff FARLEY MOWAT ist im oberen Golf von Kalifornien angekommen, um OPERATION MILAGRO dieses Jahr früher zu starten. In den vergangenen Jahren begann die Kampagne Anfang November, wenn der Totoaba von seiner Wanderung in seine Heimat zurückkehrt. Aufgrund des kritischen Zustands, in dem sich der Golftümmler befindet – derzeit der am stärksten gefährdete Meeressäuger der Welt – ist Sea Shepherd diese Saison früher zurückgekehrt, um mit neuer Kraft die bewährten Techniken zum Schutz des kleinsten Schweinswals der Welt anzuwenden.

    „Es gibt viel zu tun, um das Überleben des Golftümmlers zu sichern. Sea Shepherd wird damit beginnen, Geisternetze zu entfernen, und so früh in dieser Saison werden wir gelegentlich auf aktive Netze stoßen“, sagte Sea Shepherds Kampagnenleiter Captain Locky MacLean. „Wir stellen auch sicher, dass innerhalb des Schutzgebietes nicht gefischt wird und verhindern Wildereiaktivitäten, indem wir das Gebiet mit unseren Partnerbehörden von der mexikanischen Regierung an Bord patrouillieren.“


    Die zuletzt veröffentlichte Studie zeigte, dass es weniger als 30 lebende Golftümmler gab. Wissenschaftler haben seit zwei Jahren keine neue Schätzung veröffentlicht.

    Zum fünften Mal startet Sea Shepherd dieses Jahr OPERATION MILAGRO, und wieder wird die Meeresschutzorganisation direkt eingreifen, um den Golftümmler zu schützen. Milagro ist das spanische Wort für Wunder – ein passender Name, denn zu Beginn der Kampagne gab es seit zwei Jahren keine registrierten Golftümmler-Sichtungen mehr. Viele Leute sagten, dass dieser Meeressäuger bereits ausgestorben sei. Das Sea Shepherd Team hat Anfang 2015 einen Golftümmler gesichtet und fotografiert. Dies geschah, als die mexikanische Regierung ihr Engagement für den Schutz dieser einheimischen Art erneuerte und eine Partnerschaft entstand.

    Seitdem hat Sea Shepherd die bisher einzige bewährte Methode entwickelt, um den kleinen Schweinswal am Leben zu erhalten: die Entfernung illegaler Fischereiausrüstung aus seinem Lebensraum.


    Der Grund für den schnellen Rückgang des Golftümmlers ist die Totoaba-Wilderei. Nachdem der Fisch Mitte der siebziger Jahre fast ausgerottet wurde, wurde die Totoaba-Fischerei verboten.


    Vor kurzem wurde jedoch festgestellt, dass der Totoaba einem in China heimischen Umberfisch sehr ähnlich ist, der aufgrund der Nachfrage nach seiner Schwimmblase vom Aussterben bedroht war. Dies führte dazu, dass der Totoaba wegen seiner Schwimmblase massiv befischt wurde, die angeblich medizinische Eigenschaften haben soll. Damit waren nicht nur die Fische dem Untergang geweiht, sondern tragischerweise noch mehr der Golftümmler. Die beiden Arten sind von ähnlicher Größe und bewohnen während der Totoaba-Laichzeit genau den gleichen Lebensraum. Durch Stellnetze, die für den Fang des Totoaba ausgelegt sind, finden auch die Golftümmler den Tod.

    Während Golftümmler früher als Beifang beim Fischen auf Garnelen und Flossenfische endeten, sind sie heute Opfer der Stellnetze, die genau dazu bestimmt sind, einen Fisch der gleichen Größe wie des Golftümmlers zu fangen.


    Die Netze in Kombination mit der unersättlichen Nachfrage nach den Schwimmblasen in China und der horrende Preis, für den die Wilderer sie verkaufen können, üben einen noch nie dagewesenen Druck auf den Golftümmler und den Totoaba aus. Angeblich kann ein Wilderer pro Schwimmblase umgerechnet 2100 Euro verdienen, die dann für etwa 17.000 Euro auf dem asiatischen Schwarzmarkt verkauft wird.

    Es ist daher unerlässlich, dass Sea Shepherd illegale Netze beseitigt und Meeresbewohner daraus befreit.

    Die mexikanische Regierung hat beispiellose Anstrengungen unternommen, um ihre einheimischen Arten zu retten, und einen großen Teil der Marine, der Armee und mehrerer anderer Regierungsinstitutionen zur Lösung des Problems eingesetzt. Es ist keine leichte Aufgabe, und Sea Shepherd hat die Bemühungen von hunderten Menschen erlebt, die gemeinsam daran arbeiten, den Golftümmler zu schützen. Sea Shepherd arbeitet in Partnerschaft mit Mexiko daran, illegale Fischereiausrüstung aus dem Lebensraum des Golftümmlers zu entfernen und den Behörden Informationen und Gutachten zur Verfügung zu stellen. Die Meeresschützer liefern den Wissenschaftlern auch wichtige Daten und arbeiten mit der Gemeinde zusammen, um sich von nicht nachhaltigen Industrien zu lösen und den Meeresschutz zu fördern.


    Sea Shepherd hat seit Beginn der Kampagne 808 illegale Fischereiausrüstungen entfernt. Dies hat die Wilderer schätzungsweise 730.000 Euro allein für verlorene Fischerausrüstung gekostet... Sea Shepherd hat 3069 Tiere gerettet, darunter einen Buckelwal, 88 vom Aussterben bedrohte Totoaba, eine vom Aussterben bedrohte Pazifische Lederschildkröte und 21 Haie. Diese Zahlen beinhalten nicht die hunderte von Tieren, die durch das Entfernen der Netze und anderer Fanggeräte gerettet wurden, bevor sich die Tiere verheddern.

    Den Golftümmler vor illegalen Aktivitäten zu schützen, ist jedoch keine leichte Aufgabe. Eine Drohne von Sea Shepherd wurde abgeschossen und Schüsse auf eines der Schiffe abgegeben.

    „Wenn Sea Shepherd nicht im Golf von Kalifornien gewesen wäre, könnte der Golftümmler inzwischen ausgestorben sein“, sagte Captain Paul Watson, Gründer und Geschäftsführer der Meeresschutzorganisation. „Jedes Jahr werden wir effizienter bei der Aufgabe, den Golftümmler zu schützen.“

    „Allein im letzten Jahr haben wir mehr Fanggeräte entfernt als in allen Vorjahren zusammen. Für MILAGRO V haben wir ein neues Schiff, das gerade für die Kampagne ausgerüstet wird, mit besseren Möglichkeiten, Netze zu entfernen“, fuhr Captain Watson fort. „An alle, die sagen, dass es keine Hoffnung für den Golftümmler gibt – wir sind anderer Meinung. Wir werden weiter für ihn kämpfen, und wir werden härter denn je kämpfen. Schließt euch uns an.“


    Die Kampagne hat kein Enddatum, da die Notwendigkeit, den Golftümmler genau zu überwachen, noch dringender wird. Sea Shepherd hat alles unternommen, um die Art vor der Ausrottung zu bewahren: Präsenz im Oberen Golf von Kalifornien, die Überwachung des Lebensraums des Golftümmlers und die Beseitigung von Geister- und illegalen Stellnetzen, die zur Todesfalle für den Golftümmler werden.
  • post 15.09.2018: INTERNATIONAL COASTAL CLEAN UP DAY 2018 - 09 September
  • Sea Shepherd beteiligt sich mit vier Aktionen am internationalen Aufräumtag!

    Am 15.09.2018 werden wir in Bremen, Leipzig, Kassel und Wedel unsere Beach Cleanups durchfühern. Alle Informationen zu den einzelnen Aktionen findet ihr hier: https://sea-shepherd.de/events

    Schätzungen zufolge sterben jährlich über 1 Millionen Vögel und 100.000 Meerestiere an Plastikmüll, den sie mit Nahrung verwechseln. Da Meerestiere ihn nicht verdauen oder ausscheiden können, sammelt sich das Plastik im Magen der Tiere an und führt früher oder später zu einem qualvollen Tod durch Verhungern.

    Derzeit geht man von etwa 150 Millionen Tonnen Müll in den Weltmeeren aus, die sich in riesigen Müllstrudeln ansammeln. Jährlich kommen etwa 9 Millionen dazu. Verklappung von Schiffsmüll und das Verlieren von Ladung auf hoher See machen dabei weltweit gesehen nur 20% aus. Etwa 80% werden über die Flüsse ins Meer transportiert.

    Das Plastik-Zeitalter ist da, die Auswirkungen unserer Besessenheit von diesem unheimlichen und unzerstörbaren Material fallen nun auf uns zurück, um uns zu verfolgen. Wer auch immer es für eine gute Idee hielt, das langlebigste aller Materialien für Einweggegenstände zu verwenden, hat die Menschheit verdammt. Es sei denn, wir schaffen die Wende und ändern unseren bequemen Wegwerf-Lebensstil. Zu den am häufigsten an unseren Stränden gefundenen Gegenständen gehören Plastikflaschen, Einweg-Plastikfeuerzeuge, Plastiktüten sowie Plastikstrohhalme, Styroporverpackungen und Fastfood-Verpackungen, um nur einige zu nennen.

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